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Wasserkristalle
In unserem Schwerpunktthema Wasserkistalle berichten wir über Masaru Emoto und seine Nachweise, wie die Macht der Gedanken und menschliches Bewusstsein die Qualität unseres Wassers formt und beeinflusst.
Neu: Zeitschriften bestellen - Dossier Wasser
Wir haben für Sie alle Hefte über Wasser zu einem Paket zusammen gefasst. Sie können das Dossier Wasser jetzt in unserem Zeitschriften-Kiosk kaufen.
Alle Hefte über Wasser
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| Danke: In diesem Experiment wurde das Wort „Danke“ auf das Glas geklebt. Es entstand ein Kristall mit einer sehr schönen, gut ausbalancierten Form.
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Masaru Emoto beweist die Existenz einer unsichtbaren, geistigen Welt
Masaru Emoto verbindet wie kein anderer Forscher Wissenschaft und Spiritualität. Mit seinen mystischen Bildern beweist der 58jährige Arzt und Visionär aus Tokio nichts geringeres als die Existenz einer unsichtbaren, geistigen Welt.
Eine Vision
„Die materielle Kultur des Menschen hat ihre Grenzen erreicht“, sagt Emoto nach zwölfjähriger Forschungsarbeit. In zehntausenden Versuchen hat er herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert.
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Wasserbelebung
Wasserbelebung durch Übertragung natürlicher Schwingungen von ausgewählten Quellen, keine Magnetisierung, kein Einsatz von Elektroenergie, Chemie, Laser- oder UV-Licht, PURquell Wasserbelebungsgeräte OHG, Gartenstr. 26, 98553 Schleusingen, Tel. 036841-539892, http://www.purquell.com
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Wasser jenseits der Physik - 2
| Wasser jenseits der Physik: Masaru Emoto experimentiert seit über 10 Jahren mit Wasserkristallen. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt
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Es begann mit der Behauptung eines französischen Immunologen. Jacques Benveniste, Abteilungsleiter am staatlichen französischen Forschungsinstitut Inserm, beschrieb in einem 1988 in der Zeitschrift Nature erschienenen Artikel seine Versuche mit stark verdünnten Flüssigkeiten. Die würden sogar dann noch Wirkungen erzielen, wenn in ihnen gar kein Wirkstoff-Molekül mehr enthalten seien. Benvenistes Begründung: Das Wasser „erinnert“ sich an das zuvor enthaltene Molekül.
Die Fachwelt reagierte, vorsichtig ausgedrückt, sehr distanziert. Dafür jubelten die Homöopathen. Wasser, das Informationen speichert, war ein stimmiges Modell für die Wirkungsweise ihrer extrem verdünnten Substanzen. Denn wie alle alternativen (oder moderner: komplementären) Heilmethoden leidet auch die Homöopathie darunter, dass die Wirksamkeit ihrer Präparate zwar in Millionen Einzelfällen gut belegt ist. Doch versucht man diese Heilerfolge mittels systematischer Studien zu bestätigen, ergeben sich bestenfalls widersprüchliche Ergebnisse. Allerdings kritisieren Homöopathen, dass viele dieser Studien nicht den Prinzipien der klassischen Homöopathie entsprechen, da die Mittel auf die Patienten meist nicht individuell abgestimmt werden. Sie fordern deshalb sogenannte Outcome-Studien, die die Daten praxisnäher überprüfen und so in der Regel zu besseren Ergebnissen kommen.
Nicht viel besser als den Homöopathen erging es Benveniste. Nachdem Nature-Chefredakteur John Maddox, in seiner Funktion eine Art Großinquisitor der naturwissenschaftlichen Orthodoxie, zusammen mit dem professionellen „Entlarver“ James Randi sowie dem Fälschungsexperten Walter Stewart die Experimente vor Ort geprüft hatte, kamen Sie zu dem Schluss, dass die Art und Weise, wie die Versuche durchgeführt worden seien, Benvenistes ungewöhnliche Schlussfolgerungen nicht zuließen. Der gleichen Meinung war drei Jahre später Nobelpreisträger Georges Charpak nach einer Reihe begutachteter Versuchsreihen, die allenfalls zufällige Effekte bewirkten. Worauf Benveniste Sabotage in seinem Labor vermutete und verdächtige Mitarbeiter hinaus warf. Es half nichts. Der Franzose galt unter seinen Kollegen fortan als Scharlatan.
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| Wenn Wasser wirbelt: Bewegtes Wasser - schmackhaft und gesund
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Für den griechischen Philosophen Thales von Milet war Wasser der Urstoff allen Seins. Einer der wichtigsten und geheimnisvollsten Stoffe im Universum ist Wasser sicher. Trotz Jahrhunderte langer Forschung gibt uns das Wasser immer noch Rätsel auf und offenbart immer wieder ungeahnte Eigenschaften und Möglichkeiten.
Zu denen gehört auch, dass Wasser offensichtlich nicht gleich Wasser ist. Die Qualität von Wasser, so behaupten immer mehr Forscher, lasse sich durch Energetisieren, Vitalisieren oder gar „Levitieren“ verbessern. Alles Unsinn, tönt die Schulphysik dagegen, pure Geschäftemacherei und Dummenfang. Wer aber sind die Dummen, fragt unser Autor Joe Romanski und erklärt im Teil 1 unser Wasserserie, was levitiertes Wasser eigentlich ist.
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In dem Beitrag „Die Macht der Gedanken“ in der Novemberausgabe 2002 von naturel wurde mit den Bildern von Masaru Emoto ein Blick in feinstoffliche Welten (Wasserwelten) schlaglichtartig freigegeben, wie sie bisher in dieser Form nicht bekannt waren, die zwar manche erahnten aber nicht nachweisen konnten. Wenn man sich in diese Problematik vertieft, stellt man fest, dass zum Thema Wasser eine Fülle von Erkenntnissen existieren und ständig weitere hinzu kommen.
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Masaru Emoto wies nach, wie menschliches Bewusstsein nicht nur Wasser beeinflusst
| Nach dem Experiment mit 500 Personen: Das ist das Bild des Kristalls, das mit Chi, Seele und Geist von 500 Personen beeinflusst wurde.
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In unserer letzten Ausgabe berichteten wir von den Experimenten Emotos in denen er die Kristallstrukturen von Wasser aus Flüssen, Städten und Quellen untersuchte. Wunderschöne Kristalle zeigte dabei das Wasser aus Quellen. Leitungswasser hingegen wies oftmals zerstörte Kristalle auf. Auch konnten sie die Reaktion von Wasserkristallen nach der Beeinflussung mit Musik und Worten in zahlreichen Fotos nachvollziehen. Emoto und seine Mitarbeiter stellten sich auch der Aufgabe, mit Experimenten zu untersuchen, wie das menschliche Bewusstsein Wasser beeinflusst: „Es schien uns, als ob wir in einen Dschungel eindrängen, in den noch niemand je einen Fuß gesetzt hatte.“
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