|
|
|
|
|
|
||||||||||||
|
naturel>Leser>Archiv>Ausgabe 11/03 |
|||||||||||||||
|
Suche
Für Leser
|
VEIT LUDEWIG im Gespräch mit Wolfgang Nützenadel
Autor:Wolfgang Nützenadel (04.11.2003)
Demeterprodukte werden nicht nur nach den naturwissenschaftlich begründeten Regeln des ökologischen Landbaus erzeugt. Beim Anbau der Pflanzen werden auch spirituelle Dimensionen des Wachstums und Reifens berücksichtigt und gestärkt. Wer diese Art Umgang mit der Natur mit den Maßstäben seiner gewohnten rationalen Erfahrungen und Denkmuster beurteilt, mag lächeln oder die Schultern zucken: Unerklärbar, schwarze Magie … VEIT LUDEWIG nutzt auf seinem Gärtnerhof am Westrand von Dresden seit 1967 die spirituellen Kräfte des Wachsens und Werdens. Er sagt dazu: „Wenn ich es nicht machen würde, würde ich mich dem Fortschritt verschließen.“ Wolfgang Nützenadel sprach mit ihm über Gesundheit vom Boden her, über das Wirken kosmischer Energien, über Kuhhornmist, ätherische Bildekräfte, über Rudolf Steiner und die anthroposophische Geisteshaltung.
Die Erde atmet
Herr Ludewig, Sie sind einer der Pioniere der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise in unserer Region. Als die Industrialisierung der Landwirtschaft ganz groß geschrieben wurde – mit verheerenden Folgen – haben Sie seit 25 Jahren mit der Bewirtschaftung ihres Gärtnerhofes einen entgegengesetzten Weg gewählt. Sie begründeten eine Miniaturlandwirtschaft und entschieden sich für den biologisch-dynamischen Bodenausbau, wie er von R. Steiner begründet wurde. Wie kamen Sie im Laufe Ihrer Lebensgeschichte auf diesen Weg? Ganz praktisch und unspektakulär. Unsere Gärtnerei arbeitete am Anfang der 60er Jahre, wie alle anderen Betriebe, mit Kunstdünger und chemischen Pflanzenschutz- mitteln. Aber wir mussten feststellen, dass der Boden, der ja das Kapital des Gärtners ist, immer schlechter wurde. Der Boden verkrustete, der Gasaustausch wurde gemindert, die Mikroorganismen reduziert. Dazu die Rückstände der chemischen Gifte in den Pflanzen. Das war eine Sackgasse. Wir suchten nach einem Ausweg. Und da kam der Zufall zu Hilfe, wenn sie es so nennen wollen. Denn Zufälle gibt es für mich nicht. Eine Frau aus der Bekanntschaft riet zur Anwendung der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise, nur wusste ich damals gar nicht, was das war. Aber wenn die Neugier einmal geweckt ist ... So lernte ich mein Vorbild und meinen Lehrer kenne. Helmut Bartsch, ein Mann von unerklärter Tiefe. Mit seinem Bruder Erhard Bartsch hatte er, noch in den 20ger Jahren, weltweit den ersten biologisch-dynamischen Landbetrieb aufgebaut, nachdem er auf ganz persönliche Weise mit Rudolf Steiner und dessen Ideen in Berührung gekommen war. Diese Gut Marienhöhe, unweit von Berlin, gibt es heute noch. Was ist die Grundidee von Steiner? Zunächst muss man die Erde als einen großen und vielgestaltigen Organismus sehen. Als ein Geschöpf, das nicht nur einen materiellen, sondern auch einen geistig-seelischen Körper hat. Unser Erdenkörper ist eingebettet in den großen Zusammenhang des Universums mit seinem kosmischen Energiefeld, mit dem wir in ständigem Austausch stehen. Mutter Erde, sie ist ja weiblich, muss man als einen großartigen schöpferischen Organismus verstehen, der im Zyklus des Jahres das Wachsen und Reifen dieser Unmassen von Pflanzen hervorbringt. Steiner sagt: „Die Erde atmet.“ Im Winter atmet die Erde ein. Sie sammelt die kosmischen Energien aus dem uns umfassenden Fixsternenhimmel. Besonders aus dem Tierkreis, Widder, Stier usw. Auch von den großen sonnenfernen Planeten wie Mars, Jupiter, Saturn, Neptun. Unsere Erde braucht diese Strahlung dringend. Sie wird im Winter eingeatmet. Im Frühjahr beginnt das Ausatmen der Erde über den Sommer bis zum Herbstanfang. Das ist die Zeit des Wachstums mit der sich anschließenden Blüte und Samenreifung. Und diese kosmische Energie, als Nahrung genossen, geht in Tier und Mensch. Getreide, Obst, Gemüse, Milch, Fleisch ist eben nicht nur von materieller Substanz. In ihr ist auch ein nichtmaterieller Bestandteil, den wir als Nahrung zu uns nehmen. Viele Menschen verstehen das noch nicht. Sie kaufen im Supermarkt industriell erzeugte Nahrungsmittel und werden statt davon, soweit es den Magen stillt. Aber der Gefühlskörper und Geistkörper des Menschen bleiben dabei unterernährt. Die Erde altert Neben dem Atmen der Erde – gibt es noch andere Grundgedanken zum Pflanzenwachstum? Da die Erde in ihrer planetarischen Verkörperung ein Organismus ist, unterliegt sie in ihrem Sein und Werden auch dem Prozess der Entwicklung und Alterung. Ganz natürlich altern unsere Kulturpflanzen mit. Unsere jetzigen Kulturpflanzen stammen aus der Alt-Persischen Kulturperiode. 5000 Jahre vor Christus – vor der Ägyptischen Hochkultur. Diese Pflanzen haben über 7000 Jahre die Menschheit genährt und sind heute in gewisser Weise infolge ihres Alters verbraucht. Ihre spirituelle Inspiration wird immer schlechter. Je mehr die Nahrung heute materiell oder mechanistisch erzeugt wird, mit Genmanipulation, Agrochemie und Großtechnik, desto schlechter wird sie in geistiger Beziehung. Es fehlt ihr zunehmend der spirituelle Gehalt, den wir brauchen, um die Verbin- dung zu den geistigen Bereichen dieser Welt aufrecht zu erhalten. Das klingt wie ein Dilemma. Was müsste passieren, was muss getan werden? Eigentlich hätten wir die Aufgabe, neue Nahrungspflanzen zu züchten, in die neue kosmische Energie einfließen. Nur, das geht heute noch nicht. Unsere so genannten neuen Züchtungen sind ganz und gar getragen vom materiellen Denken dieser materiell orientierten Zeit. Und da fließt nichts von einer neuen geistigen Energie ein, die wir ja eigentlich brauchen. Der Geist braucht ja einen physischen Träger, er braucht einen Sitz, in dem er sich verkörpern kann. Das gilt auch für die Pflanze. Steiner sagt: „Neue Pflanzen kommen eines Tages. Aber das ist erst dann möglich, wenn die Menschheit die jetzige, materialistische Periode überwunden hat. Wenn der Züchter zum Priester geworden ist. Der Laboratoriumstisch zum Altar. Und tun können es nur Eingeweihte.“ Scharlatan oder Prophet Steiner, immer wieder Steiner. Nun möchte ich sie fragen, wo hat Rudolf Steiner seine Inspiration und sein Wissen her, das seit einem knappen Jahrhundert die Geister im alten Europa bewegt? Steiner hat uns sein Werk hinterlassen, als in der westlichen Welt noch keine Inflation esoterischer Publikationen und spiritueller Erlösung den Markt bevölkerte – so, wie wir das heute erleben. Er war also mit seiner Weltsicht in seiner Zeit kein Kiesel im Sand, sondern ein Fels im Meer. Wo kommen sein Wissen und seine Inspiration her. Dazu gehört wirkliche Hellsichtigkeit. Viel hat er aus der AKASHA-CHRONIK herausgelesen. Das ist das geistige Buch des Lebens und des Universums in dem alles, aber auch alles verzeichnet ist. Es gibt ja nun heute schon eine Menge Leute, die Bücher schreiben, deren Inhalt sie aus der AKASHA-CHRONIK entnommen haben wollen. Nur muss man da auch vorsichtig sein, ob das auch stimmt … Und wie ist das bei Steiner? Für mich gibt es da nur zwei Möglichkeiten. Entweder ist Steiner mit seinen Darstellungen der größte und genialste Scharlatan, den man sich vorstellen kann oder er ist in diesem Jahrhundert noch mal ein ganz großer Eingeweihter, ein Hellseher und Prophet gewesen. Und ich bin von letzterem überzeugt. Womit wir wieder auf den nährenden Boden, Ackerbau und Gartenwirtschaft zurückgekommen sind. Ausgangspunkt war ja die Frage, was wir in den Nahrungspflanzen an spiritueller Energie brauchen und wie diese geistige Energie den Pflanzen zugeführt werden kann. Was macht der biologisch-dynamische Bodenwirt anders als sein Kollege auf dem nicht zum Verband DEMETER gehörenden Bio-Bauernhof? Den Boden beleben Eine Hand voll guter Mutterboden enthält mehr Mikroorganismen als Menschen auf dieser Erde leben. Wie gehen wir mit diesem Reichtum um? Gesundheit und Strahlkraft der Pflanze kommt zunächst vom gut genährten Boden her. Mit dem Einsatz von mineralischem Dünger, Stickstoff, Phosphor, Kalium, Kalzium, im Zusammenhang mit fragwürdigen Mitteln der Schädlingsbekämpfung fördert man nur ein materielles Massenwachstum der Pflanzen, das sich allenfalls (noch) gut verkaufen lässt. Der Boden verarmt dabei. Und seine Gewächse sind im Grunde krank und kraftlos. Nur auf der mechanischen Waage haben sie, nach Tonnen gemessen, Gewicht. Der Bio-Bauer verzichtet in der Regel auf chemische Düngemittel und Pflanzengifte. Das ist gut, und wir tun es auch. Nur gehen wir einen Schritt weiter. Wir bringen Heilpflanzenpräparate in den Kompost. Wir düngen mit Kuhhornmist Und wir spritzen Kiesel. Heilpflanzen, Kuhhornmist, Kieselspritzung – das ist viel Stoff auf einmal. Können sie mehr zu Art und Wirkung der Heilpflanzen im Boden sagen? Die Heilpflanzen benutzen wir, um guten Kompost zu erzeugen. In ihnen sind in Spuren die wichtigsten Elemente des Periodensystems enthalten. Besonders in der Brennnessel, sie enthält allein 35 Elemente und gilt darum als Wohltäterin im Pflanzenreich. Steiner nennt neben der Brennnessel noch fünf weitere Heilpflanzen des Bodens. Das sind Schafgarbe, Kamille, Eichenrinde, Löwenzahn und Baldrian, die besonders Kalzium, Kalium und Siliziumverbindungen enthalten. Durch die Heilpflanzen werden diese Elemente in homöopathischen Dosen über den Humus in den lebenden Prozess der Pflanze eingeführt. Es ist also weniger die Substanz als die Information, die hier zur Wirkung kommt. Die Heilpflanzenpräparate werden im Abstand von einem halben Meter und auch in einem halben Meter Tiefe in den Kompost eingebracht. Von dort entfalten sie ihre strahlende Wirkung auf das sie umfassende Erdreich. Sie können das Strahlen, Schwingungen oder Kräfte nennen – aber das ist alles im Grunde dasselbe – eine Modifizierung kosmischer Energien. Die besondere Kraft des Kuhhorns Um eine Modifizierung kosmischer Energien handelt es sich auch bei der Kuhhornmistdüngung? So ist es. Nur ist dieser Vorgang noch etwas schwieriger zu verstehen. Ich muss da wieder auf Steiner zurückkommen. Er sagt, das Rindergeschlecht dient hauptsächlich der Erhaltung der Fruchtbarkeit unserer Erde. Durch Mist als Düngergabe. Wir haben das beste Beispiel in Nordamerika. Riesige Büffelherden haben früher auf ihren Zügen im Winter gen Süden und im Sommer gen Norden die Prärie auf das Beste gedüngt. Einst konnten die Siedler 30 Jahre lang Weizen anbauen ohne Zusatzdüngung. So reich war der Boden. Heute ist das vorbei. Wenn ich nun darstellen will, warum gerade der Kuhmist eine besondere befruchtende Wirkung hat, dann komme ich zu einen Punkt, bei dem vielleicht mancher naturwissenschaftlich gebildeter Mensch nicht mehr folgen will. Es geht hierbei um besondere Vitalkräfte, Reich nennt sie Orgon, Steiner Ätherische Bildekräfte. Sie entstehen bei der Verdauung im Magen-Darmtrakt und gelangen über den Blutkreislauf in das Gehirn. Diese Vitalkräfte generieren bei uns Menschen über das Nervensystem bestimmte Wirkungen im emotionalen und mentalen Bereich. Also Begeisterung, Engagement, Hingabe, Wille. Dinge, die man physikalisch und chemisch nicht nachweisen kann, und doch sind diese von der Nahrung mit bestimmten Seelenkräften ein Bestandteil unserer Wirklichkeit. Stoffwechsel im Kreislauf Kommen wir wieder zur biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise zurück. Wie werden Kuhhornmist und Kieselspritzung angewendet und was sind deren besondere Wirkungen für das Wachsen und Reifen der Pflanze? Kuhmist dient uns zunächst als organischer Dünger, wie bei jeder anderen Bodenwirtschaft auch. Kuhhornmist ist dagegen ein besonderes Präparat, wo der Stoff in homöopathischer Dosis Träger eines kosmischen Energietransfers ist. Das Präparat bildet sich im Winter, wenn die Erde einatmet. Die ausgehöhlten Kuhhörner werden mit Kuhmist gefüllt und im Herbst um den 21. September in den Boden etwa 25 cm tief eingegraben. Bis Frühlingsanfang bleibt das Horn in der Erde, nimmt die kosmische Winterstrahlung auf und konzentriert sie wie in einem Brennpunkt. Dann nehmen wir die Hörner aus der Erde. Der energetisierte Mist eines Hornes wird eine Stunde mit der Hand in einem Eimer handwarmen Regenwasser verrührt. Pro einem Viertel Hektar wird ein Eimer wassergelöster Kuhhornmist zu Beginn der Wachstumsperiode, etwa 20. März, hauchfein verspritzt. Das unterstützt den Ausatmungsprozess der Erde enorm. Also das Wachstum der Pflanzen in ihrer vegetativen Phase. Ein Skeptiker könnte fragen, ob sich die Wirkung der Hornmistspritzung nachweisen lässt. Das ist ganz einfach. Nehmen Sie eine Hungerwiese auf magerem Standort, die im vergangenen Jahr nur noch gelbes Gras und trockene Kräuter hatte. Dort machen Sie einen Versuch. Ein Streifen wird mit Hornmist gespritzt, ein zweiter Streifen bleibt ohne Düngung. Sie werden vergleichen und sehen, dass der gedüngte Wiesenstreifen viel vitaler gewachsen ist. Nun interessiert noch das Präparat der Kieselspritzung. Kieselspritzung dient, wie schon gesagt, der generativen Phase, in der aus der Blüte heraus Frucht und Samen entstehen. Dazu gehören nun andere Kräfte und Schwingungen, die durch Kieselspritzung gestärkt werden. Der stoffliche Träger des Präparates ist Quarzmehl, möglichst vom Bergkristall. Das Pulver wird, wieder in ein Kuhhorn gefüllt, im Frühjahr in die Erde gegeben. Das Quarzmehl im Horn sammelt die Sonnenkräfte des Sommers. Damit ist das Präparat energetisiert und kann im folgenden Jahr als Lichtdünger verwendet werden. Eine Messerspitze des Präparates wird wieder in einem Eimer verrührt. Die Kieselspritzung wird gebraucht, wenn die Blüte beginnt. Dreimal spritzen wir meistens im Abstand von 2 bis 3 Wochen, bis die Frucht kurz vor der Reife steht. Wir düngen bei der Kieselspritzung nicht über den Boden sondern über die Luft. Die Lösung wird vormittags bei Sonne über dem Boden vernebelt. Dabei soll der Tröpfchenschleier von den Sonnenstrahlen durchdrungen werden, dann ist die Wirkung optimal. Welche Wirkung hat nun die Kieselspritzung auf die Pflanze und ihre Frucht? Das merken Sie zuerst beim Essen. Die Kieselspritzung erhöht die Inhaltsstoffe und deren Vitalkräfte. Geschmack und Geruch bei Äpfeln, Birnen, Pflaumen, Kräutern, Gemüse, was Sie wollen, bekommen eine andere Kraft. Die Kartoffeln halten sich besser, der Eiweißgehalt im Korn wird wesentlich erhöht. Ihr Gärtnerhof oder die Miniaturlandwirtschaft, wie sie es auch nennen, umfasst 3 Hektar Land. Was bauen sie an? Obst, Gemüse, Kräuter, Kartoffeln für den eigenen Tisch und den Hofverkauf. Weidewirtschaft, Korn, Rüben, Stroh und Heu – wird gebraucht für die Tiere. Auf diesem Land wächst alles, was unsere kleine Gemeinschaft von Pflanzen, Mensch und Tier zur Nahrung braucht. Eine Kreislaufwirtschaft, wo es keine Überschüsse und keine Mängel gibt. Was hier aus der Erde kommt, geht verwandelt hier in die Erde zurück, um neues Wachstum zu zeugen. In diese Lebensgemeinschaft gehören außer dem Boden und seinen Pflanzen zwei Schafe, eine Kuh, fünfzehn Hühner, vier Katzen, acht Bienenvölker und unsere Familie. Sie leben gut davon? Materiellen Reichtum können wir nicht erwirtschaften. Dort gibt es auch keine Überschüsse. Aber Mangel haben wir auch nicht. Das Leben kann den Menschen in seinem Tun auch jenseits von Feld und Besitz reich machen. Autor:Wolfgang Nützenadel (04.11.2003) |
Werbung
naturel November 2003
|
|
Wüstenlilie mit besonderer Kraft |
Weisheiten des uralten indischen Heilsystems |
Über Kraftorte und das Wesen der Erde |
Heilkundige Weise mit großen Fähigkeiten |
|
Wasser ist Leben |
Kräfte der Natur für Gesundheit und Wohlbefinden |
Die Kunst des berührungslosen Heilens |
Weg der Harmonie und Entspannung |
|
Harmonische Gestaltung der Umwelt nach der Formenlehre der Elemente |
Wächter der Erde und Zeugen der Geschichte |
Leben in Familie mit dem Schatz der Generationen |
Übungen für Leib und Seele |
|
Weitere Themen: Ganzheitliche Medizin, Naturheilkunde (Alle Hefte über Naturheilkunde), alternative Heilmethoden, Spiritualität, Rituale, Ökologie, TCM Traditionell Chinesische Medizin, Romantik-Hotel, Hypnose, Fasten, Algen, Megamin, Carmen Rohrbach, Noni, Waschnüsse | |||
Impressum | Über uns | Mediadaten | Qualitätsrichtlinien
(C) Verlag naturel ~ Alle Rechte vorbehalten ~ www.naturel.biz