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Unsere Kinder
In unserem Schwerpunktthema Unsere Kinder finden Sie Informationen und Anregungen rund um Kinder, Erziehung, Familie und Heilkunde für unsere Kleinen.
Neu: Zeitschriften bestellen - Dossier Kinder
Wir haben für Sie alle Hefte über Kinder zu einem Paket zusammen gefasst. Sie können das Dossier Kinder jetzt in unserem Zeitschriften-Kiosk kaufen.
Alle Hefte über Kinder
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„Für das Leben lernen wir“ oder Wie wichtig sind die Nebenflüsse des Rheins?
Irgendwann stehen wir vor der großen Aufgabe, wirklich zu leben, und müssen erkennen, dass uns das niemand gezeigt hat. In der Schule haben wir Rechnen, Schreiben und Lesen gelernt. Wir haben gelernt, wie viele Einwohner New York hat, wie lang der Nil ist und wie viel Gold in Australien gefördert wird, eben „die wichtigen Dinge, die wir täglich brauchen“.
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| Vorlesen: Von allen Kindern geliebt - das Vorlesen
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Alltagsrituale geben Kindern Halt und Sicherheit
Die kleine Hand meiner vierjährigen Tochter liegt offen in meiner Hand, mit der anderen klatsche ich sanft im gleichförmigen Rhythmus meiner Stimme:
„Da hast ´nen Taler,
geh auf den Markt,
kauf dir ´ne Kuh,
ein Kälbchen dazu,
Kälbchen hat ein Schwänzchen,
dideldideldänzchen.“
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| Schulkinder im Klassenzimmer
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Pisa-Studie aus einem anderen Blickwinkel
Die deutsche Bildungslandschaft ist endlich in Bewegung geraten.
Grund dafür ist die Veröffentlichung der Ergebnisse der PISA – Studie.
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Über reformpädagogische Ansätze von Maria Montessori gestern und heute spricht die Lehrerin Marina Oppe mit Wolfgang Nützenadel
Der Schock der „PISA-Studie“ hat die deutschen Schulen und deren Instanzen staatlicher Vormundschaft tief getroffen. Im Fach Zukunftsinvestition – Bildung bekommt das deutsche Bildungswesen in etwa die Note 4. Nach dieser Quittung für Selbstzufriedenheit und Ignoranz wird viel diskutiert. Was ist da schief gelaufen? Wie kann die kranke deutsche Schule wieder gesund werden? Vor allem aber Eltern fragen sich: Welchen Schulalltag wünsche ich für mein Kind? Eine mögliche Antwort auf diese Frage gibt das pädagogische Konzept der Montessori-Schule.
Marina Oppe, Sie sind seit 10 Jahren pädagogische Begleiterin von Kindern an der „Freien Montessorischule Huckepack“ in Dresden. Wird bei Ihnen auch die Pisa-Studie diskutiert?
Natürlich wird bei uns Pisa diskutiert. Vor allem von den Eltern.
In pädagogischen Debatten werden jetzt Stimmen laut, die sagen: Wir brauchen eine neue Art von Schule, die sich als Selbstlernzentrum versteht. Denn Lernen bedeutet die Konstruktion von Wirklichkeit und bedeutet nicht, Stoffmengen hinunterzuschlucken. Kinder und Jugendliche haben ihre eigenen Fragen und müssen die Chance bekommen, darauf eigene Antworten zu finden. Die Erwachsenen sind dabei Anreger, Begleiter und Helfer und nicht Eintrichterungsinstanzen.
Diese Stimmen haben Recht. Sie fordern etwas, was in der Montessori-Pädagogik zu den Voraussetzungen gehört und auch an unserer Schule seit vielen Jahren gelebt wird.
Sie sind der jetzigen Reformdebatte schon einen Schritt voraus?
Ich denke mehrere Schritte. Maria Montessori hat schon vor 100 Jahren die Kathederpädagogik abgelehnt. Die Erfahrungen, die sie damals in der Arbeit mit Kindern gemacht hat, die machen jetzt Menschen auf einer unserer Zeit entsprechenden Ebene wieder.
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Delphintherapie hilft Kindern
Die Delphintherapie ermöglicht Kindern mit mentalen, körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen einen neuen Weg der Heilung. Meist kommen so genannte austherapierte Kinder zu den Spezialisten und erleben im therapeutischen Spiel mit Delphinen auf einmal die wunderbarsten Dinge: Sie lächeln zum ersten Mal, können auf einmal sprechen oder laufen. Gibt es eine Erklärung für dieses „Wunder“?
Max (7) ist schwer behindert. „Er ist viel zu früh, in der 27. Schwangerschaftswoche, auf die Welt gekommen.“ erklärt seine Mutter. „Mein Sohn lebte in seiner eigenen Welt, völlig in sich zurückgezogen, suchte keinen Kontakt zu unserer Welt und ließ ihn umgekehrt auch nicht zu. Er konnte keinen Schritt gehen. Und dann begegnete er den Delphinen...“ Wer Max heute sieht, glaubt kaum, dass es sich um das gleiche Kind handelt. Er gibt bei der Begrüßung die nassesten Küsse, grinst lausbübisch – und kann gehen.
In den Zeitungen liest man immer wieder Artikel über behinderte Kinder, die bei einer Delphin-Therapie auf einmal sprechen oder gehen können. Wie sieht so eine Delphintherapie aus und wodurch kommt es zu solchen Erfolgen?
Zunächst sei bemerkt, dass es unterschiedliche Arten von Delphin-Therapien gibt und dieser Begriff nicht genormt ist. Das Schwimmen mit Delphinen ist gekoppelt mit verschiedenen anderen Therapieformen wie Verhaltenstherapie, Wassertherapie, Bewegungstherapie und Familientherapie.
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Das Herz meiner Tochter scheint sich zu überschlagen, sie atmet so furchtbar schnell, ihre Wangen sind rot, die Lippen scheinen zu brennen, ihre Hände sind heiß. Diese Anzeichen sind beunruhigend, machen mir Angst. Und dennoch handelt es sich hier um eine ganz natürliche Reaktion des Körpers im Kampf gegen physische oder auch seelische Fremdstoffe. Fieber ist keine Krankheit, wie viele Eltern verunsichert glauben, nichts, was mit dem Kind passiert, sondern eine aktive Tätigkeit des Kindes.
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Schule von 8.15 bis 16 Uhr. Ohne Stress und ohne Gewalt. Gibt es so etwas überhaupt? Unsere naturel - Redakteurin Anna-Maria Bloße hat die BIP-Kreativitätsgrundschule in Heidenau besucht und war beeindruckt von soviel Lust am Lernen.
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Ein Weg zum positiven Leben mit Kindern im Einklang mit unseren ureigensten menschlichen Bedürfnissen
Hurra, es ist da - unser Kind!
Neun Monate Erwartung und dann ist plötzlich alles anders. Wir sind Eltern geworden und haben jetzt einen winzigen neuen „Chef“, der die Tagesaufgaben vorgibt, neben einem Chef auf Arbeit, dem Haushalt, evtl. noch älteren Kindern und. . . was war das nochmal?
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Die Mutter des sechsjährigen Florian war entsetzt. Ihr Kind, dass bisher nie besonders im Kindergarten aufgefallen war, sollte nicht eingeschult werden, er wäre zu unruhig, emotional noch nicht stabil, eben noch nicht schulreif. Seine Freunde Michael und Sven wurden eingeschult, bestanden den Test. Nach vier Wochen durfte Michael die Schule wieder verlassen und kam mit siebeneinhalb Jahren in die Vorschule. Das Kind war dem Lehrer zu anstrengend. Schon 1844 gab es ihn, den Zappelphilipp. Der Psychiater Dr. Heinrich Hoffmann aus Frankfurt wusste, wovon er schrieb, denn er schrieb die bekannte Geschichte vom Struwwelpeter für seinen Sohn, weil er kein geeignetes Bilderbuch fand.
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| Kinder in der Familienschule
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Plädoyer für die Familienschule
Selbstbestimmt lernen in den natürlichen Lebenszusammenhängen ist heute vielen Familien ein wichtiges Bedürfnis. Der neu gegründete Bundesverband Natürlich Lernen! e.V. möchte hier Hilfestellung bieten.
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