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Naturel-Online.de, Bildschirmfoto vom Oktober 2004
Persönliche Erfahrungen mit dem Mayaorakel, Mayafaktor und Mayakalender
Autor:Elke Gaia Adler, Frank Duske (27.11.2005)

Elke Gaia Adler, Lebens- und Seelenberaterin mit Körper- und Energiearbeit

Der Tzolkin: Ein Mayakalender
Der Tzolkin: Ein Mayakalender
Das erste Mal in diesem Leben begegne ich dem Zeichen der Mayas 1994 in der Landesbibliothek Dresden. Bei meinen vorbereitenden Studien zur Lebens- und Seelenberaterin mit Körper- und Energiearbeit fällt mir eine der noch erhaltenen Urschriften der Mayas in die Hände. Noch fällt es schwer, sie zu verstehen.

Später, 1997, während meiner Ausbildung zur Spiralaurabalancerin bei Neni Nath in Australien, begegnet mir Ben, der rote Himmelswanderer, einer von 20 Archetypen der Mayas. Er erschien mir, als ich selbst von einer Teilnehmerin behandelt wurde. Ich gelangte in einen angsterfüllten, dunklen Raum - als plötzlich draußen in der Natur wie ein Toröffner ein Gewitter tobte und starker Regen fiel. Später erfahre ich, daß zu Muluc, dem roten Mond, meiner Geburtsenergie - Regen und Gewitter gehört. Mie diesem Wetterumschwung kam ich immer mehr ins Licht - eine hellblaue, lebendige Note zeigte sich meinen inneren Augen. Ich fing an zu tönen, obwohl mir immer gesagt wurde, daß ich gar nicht singen kann. Meine Lehrerin Neni sagte, daß sie zur Behandlung noch nie hat jemand singen hören. Ich konnte gar nicht anders. In meinem Körper spürte ich viel prickelnde Energie - alles kam stärker mirteinander in Harmonie. Deutlich wurde mir bei dieser Behandlung gezeigt, wie eng doch innen und außen, bewußtes und unbewußtes miteinander zusammenhängen. Später, nachdem ich mir das Mayaorakel gekauft habe, erfahre ich mehr über Ben und Muluc, meine beiden ersten Begleiter aus der Welt der Mayas.

Mein Geburtshoroskop nach den Mayas bekomme ich von Simone Heinrich über einen Internetausdruck. Sie organisiert in Dresden auch Vorträge und Seminare von Johann Kößner, der seit 1994 weltweit auf Spendenbasis den Mayakalender herausgibt. In seinen Vorträgen zieht er interessante Verbindungen zwischen den kosmischen Energien und den Zeichen der Zeit. Von Ingeborg, der Leiterin der AG „Kosmos und Mitmenschlichkeit“ von der PDS bekomme ich den Mayafaktor von José Argüelles zu lesen. Interessant wie er die Verbindungen zu anderen Traditionen, wie das I Ging und den Code in unserer DNS zieht, ausgehend von den Archetypen und Kosmischen Tönen der Mayas.

Seit 1998 sind der Mayakalender und das Mayaorakel meine treuen Begleiter. Sie helfen mir, und denen mit denen ich zusammenarbeite, zu den Naturrhythmen zurückzukehren. Wir dürfen uns wieder bewußt den Kräften der Natur hingeben, die uns bewegen, wie Sonne, Monde, Wasser, Wind und unsere Zellen. 28 Tage - wie der weibliche Zyklus- mal 13 Monde sind der Rahmen eines Energiejahres. Das neue Energiejahr beginnt - nach einem Grünen Tag 25.7., einen besonderen Energiespeicher am 26.7. 20 Archetypen, ich sehe sie als Archetypen unserer Seele - und 13 kosmische Töne bilden den Tzolkin, den heiligen Zyklus des Mayakalenders. Er beinhaltet einen galaktischen Code - bewußt und unbewußt wird kosmisches Wissen vermittelt bzw. aus unseren Zellen wachgerufen. Zur Zeit befinden wir uns im Energiejahr Samen 13 - es ist unmittelbar mit 2012/ 13 verflochten. Der nächste 26.000 Jahreszyklus beginnt 2012/13. Was für eine interessante Zeit! Die Menschen werden durch eine gigantische positive Bewußtsseinsveränderung Zeugen der Transformation der Materie. Nach der Reinigung von alten Programmen und Mustern in der Gefühls- und Gedankenwelt, in der wir noch drin sind - wird das Leben einfacher, freudiger und harmonischer. Jedem wird zunehmend bewußter, daß er durch seine Gedanken- und Gefühlswelt eine ureigene göttliche Schöpferkraft besitzt. Alles was wir im Persönlichen ins Harmonische bringen hat eine Wirkung aufs Ganze. Logisch, da ein morphogenetisches Feld alles miteinander verbindet.

Wir dürfen aufhören unseren einzelnen Beitrag zu unterschätzen, natürlich auch im negativen. Hören wir auf, alte Gefühle des Opfers immer wieder neu zu wecken und Gedanken nachzugehen, die nichts Gutes verheißen. Lösen wir sie auf- verwandeln sie in das, was wie wirklich wollen. Was uns und anderen gut tut!

Wir können weit zurückliegendes heilen und die Zukunft neu gestalten! Das erlebe ich durch eigene Erfahrungen und durch meine Klienten immer wieder neu - manches grenzt an Wunder.

„Wie Maya zu mir kam“ von Frank Duske, Verleger

Die Grabplatte von Palenque: Quelle vieler Erkenntnisse über die Maya-Kultur
Die Grabplatte von Palenque: Quelle vieler Erkenntnisse über die Maya-Kultur
Etwa 1999 bekam ich von einer guten Freundin einen mysteriösen Orakel-Text zum Geburtstag überreicht. Auf mehreren handschriftlichen Seiten stand geschrieben, gemäß einer «mayanischen Kosmologie» sei ich unter dem Siegel AHAU, der Gelben Sonne auf die Welt gekommen. Interessant, das hatten mir meine Eltern bisher verschwiegen. Damit wären, so das «Kosmoskop» weiter, spezielle Aufgaben aber auch Potentiale verbunden. Zudem wäre mir von Geburt an ein «galaktischer Ton» gegeben (vielleicht so etwas wie ein Aszendent, vermutete ich), eine so genannte Geburts- Welle (bisher kannte ich nur Dauer- Wellen) sowie weitere wohlklingende Aspekte nie zuvor gehörter Art. Die Schenkende hatte die einzelnen Texte scheinbar selbst zusammengetragen, ein mysteriöses, doch wie ich sofort empfand, sehr anziehendes Kauderwelsch. Intuitiv war mir sofort klar, das hatte etwas mit mir zu tun. Jedoch: verstehen tat ich nur Bahnhof. Schließlich warf ich das Handtuch, verstaute den Hefter aber an einem sicheren Ort.

Einige Jahre später fiel mir ein Buch des Maya-Wegbereiters Johann Kössner in die Hände und diese besondere Schwingung erklang erneut in mir. Ich befreite das verstaubte Material aus seinem Exil, diesmal würde ich nicht so leicht aufgeben. Doch Himmel, da waren sie wieder, diese sibyllinischen Formulierungen. An mangelndem Intellekt sollte es bei mir eigentlich nicht liegen. Und dank meiner Reiki-Ausbildung war mir der Gedanke einer Welt als Formen von Energie vertraut. Also beschloss ich auf Abenteuer- Reise zu gehen und alles zu lesen, was den Stempel «Maya» trug, in Deutsch sowie in Englisch.

Schnell wurde mir klar: dieses Thema ist heiß! Doch auch für einen gewogenen Leser nur schwer zugänglich. Erzählte ich nämlich meinen «ganz normalen» Freunden in eigenen Worten davon, stieß ich auf reges Interesse. Besonders die Aspekte «Gleichzeitigkeit», «Resonanz» oder «Magie» ließen Augen und Ohren größer werden. Verwendete ich Worte wie «galaktisch » oder «kosmisch» wurde abgewunken, was für ein Eso- Kitsch! Sollte man die Menschen vielleicht besser dort abholen, wo sie sich eben gerade befanden?

Angetrieben von dieser Ahnung begann ich nach und nach um Formulierungen zu ringen, die mein Empfinden von den Möglichkeiten der Maya-Kosmologie auszudrücken vermochten. Etwas dazu erfinden wollte ich nicht, nur vereinfachen. Keine leichte Aufgabe. Ich selbst war schon seit Jahren nur noch mit Zukunftsprognosen in Resonanz gegangen, die mir zuflüsterten «Fürchtet Euch nicht!». Darum würde mein Maya- Zugang auch nicht dogmatisch oder einengend sein, sondern inspirierend und der fortschreitenden Selbst-Ermächtigung des Menschen gemäß. Nach zwei Jahren erreichte ich ein Etappen-Ziel: how to play maya erblickte das Licht der Welt. Und damit der Versuch, unserer wahrhaftigen, durch die universelle Maya- Kosmologie entschlüsselten, Fähigkeiten praktisch und spielerisch zu erfahren.

Wenn es nach mir ginge, so könnte die Kenntnis des eigenen Geburts-Profil à la Maya für jeden Menschen so selbstverständlich sein, wie der Umgang mit Sternzeichen. Denn im Vergleich zur Tierkreis- Astrologie lässt sich die universelle Maya-Kosmologie auch von Einsteigern sehr leicht im Alltag umsetzen.

An Reiki hatte mir immer der Umstand gefallen, dass ich keine aufwändige Ausrüstung, sondern lediglich meine Hände dazu benötige. Bei Maya reicht ein bescheidener Kalender und etwas banale Rechnerei, schon erschließt sich eine neue ganzheitliche Weltsicht. Noch heute leben über 1,5 Millionen Indios in Maya-Gemeinschaften in Mexiko und Guatemala mit dem ursprünglichen Maya-Kalender. Doch der ethnologische Aspekt stand für mich niemals im Mittelpunkt, keinesfalls aus Respektlosigkeit. Viel mehr zog mich der Gedanke in seinen Bann, dass dieses alte Wissen für unsere westliche Welt – die seelischen Beistand und Rückbesinnung so nötig hatte – sowie deren Bedürfnisse universalisiert werden konnte.

Diese ehrenvolle Aufgabe hatte in den 80er Jahren der USAmerikaner José Argüelles übernommen. Dessen auf dem ursprünglichen Maya-Kalender basierendes Orakel-System aus 20 Archetypen namens Dreamspell ermöglichte erstmals eine Anwendung der kosmischen Energien in unserem Alltag, ohne gleich die eigene Kultur vollständig über Bord werfen zu müssen. Wie gesagt, Dogmatismus hatte mich noch nie angezogen, lang lebe der gangbare Kompromiss.

Bei meinem spielerischen Zugang zu Maya standen für mich Verständlichkeit und Anwendbarkeit an oberster Stelle. Damit ist nicht allein intellektuelles Analysieren gemeint, sondern ganz besonders ein intuitiver Zugang. Ein wichtiges Beschleunigungsmittel für unser spirituelles Wachstum liegt meines Erachtens darin, sich auf das Nicht-Verstehen einzulassen. Wir wissen nicht! Heureka! Endlich! Dann kann es losgehen. Unsere Kopflastigkeit benötigt einen starken Herzenszugang, um wieder in die Balance zu kommen. Argüelles entsprach diesem Bedürfnis durch eine Art von Poesie, ich versuche, dies mit Sprach-Witz zu erreichen.

Wenig Sorgen habe ich dabei, dass etwas ungesagt bleibt. Maya führt uns auf den Weg zu einem allumfassenden Wissen. Und dies liegt nicht irgendwo außerhalb, sondern im Inneren eines jeden von uns verborgen. Mit ein Grund, warum die Zeit der Gurus endgültig vorbei ist. Menschen wie mir kommt dabei bestenfalls die Rolle des «Anregers» zu. Keinesfalls bin ich bereit, den Einzelnen und seine schlummernden Fähigkeiten zu unterschätzen. Bei meinen Gesprächen fiel mir noch etwas auf: lange schon sind es nicht mehr nur die Menschen im gehobenen Alter, die sich auf die Suche nach ihrem «Wahren Selbst» machen. Ganz besonders die jüngeren Generationen begeistern sich für die Maya-Kosmologie. Nicht zuletzt deshalb erhielt how to play maya ein buntes weltoffenes Design. Ohne dabei die Wurzeln zu leugnen: das Logo ist angeregt vom Weltenbaum der Maya, dem Symbol für unsere Milchstrasse, der wir ihrer Meinung nach alle entsprungen sind.

Maya-Spielen erschafft eine Community. Anhand des Geburts-Profils kann man Aspekte ermitteln, die einen mit Partnern oder Freunden verbinden. Was ist es eigentlich, was mich mit diesem gewissen Freund verbindet, der mich ständig kritisiert und dabei zu allem Überfluss auch immer ins Schwarze trifft? So, er ist energetisch gesehen mein antipodaler Partner? Ich verstehe. Vielleicht sollte ich seine Anregungen weniger ablehnen, eher als kreativen Beitrag zu meiner Entwicklung sehen. Er spielt die Rolle dessen, der mich antreibt. Wow, wie wichtig er eigentlich für mich ist …

Warum gerade jetzt Maya

Am Ende unseres aktuellen gregorianischen Jahres ereignet sich etwas Besonderes: der nächste Maya-Spin beginnt am 30. Dezember, fast identisch also mit dem Beginn des Jahres 2006. Dieser 260-tägige so genannte TZOLKIN bildet den «heiligen » Motor des universellen Maya-Kalenders. Der Beinahe-Zusammenfall des Neujahrs im gregorianischen Kalenders, der das Massenbewusstsein immer noch eklatant bestimmt, und einer zentralen Schnittstelle der natürlichen Zeit, deren Rhythmus gemäß den Alten Maya der Motor allen Wachstums im Universum sein soll, ist als eine ungeheuerliche Chance zu bewerten. Durch diese Überschneidung wird es den Menschen noch leichter gemacht, in den Maya-Kalender einzusteigen. Wer die Zeit-Qualitäten jetzt in sein Leben holt, wird Entwicklungssprünge machen können, die jedes Känguru träge aussehen lassen.

Der universelle Maya-Kalender und was er kann

Von ganz zentraler Bedeutung für das Leben in der westlichen Welt ist unbestritten der Faktor «Zeit». So sind Uhren in allen Formen und Größen als Instrumente, die deren Ablauf messen, allgegenwärtig. Auch Kalender sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Kaum einer aber weiß, dass unser Kalender eine Art künstlicher Patchwork-Teppich ist, ein Kompromiss, der über Jahrhunderte aus den Interessen römischer Cäsaren und katholischer Päpste geformt wurde. Quizfrage: warum sind unsere Monate mal 28 Tage, mal 30 und mal 31 Tage lang? Oder warum beginnt unser Jahr eigentlich am 1. Januar, einem Zeitpunkt, der in keinerlei natürlichem Bezug steht, wie etwa die Wintersonnenwende? Zumindest letzteres ist leicht zu beantworten, es handelt sich hier um den Geburtstag von Papst Gregor, dem XIII., der unserem Kalender den Namen gab…

Das in der westlichen Welt weit verbreitete Gefühl von Sinnlosigkeit – oft auch Hamsterrad-Syndrom genannt – könnte womöglich in diesem unlogischen System, mit dem lediglich die Menge der ablaufenden Zeit gemessen wird, seine Ursache haben. Eine Ahnung, die für immer mehr Menschen weltweit zur Erkenntnis wird. Eine inspirierende Alternative dazu bietet uns das Wissen von der Qualität der Zeit, das zurückgeht auf das Volk der Alten Maya. Ihr Maya-Kalender entstand durch jahrhunderte langes intensives Beobachten des Sternenhimmels. Was vor über 1200 Jahre formuliert wurde offenbart ein neues Verständnis von Zeit: diese ist nämlich keine beliebige Linie, sondern eine Spirale mit einem klaren Programm. Wer deren speziellen Rhythmus beobachtet, kann nicht nur den praktischen Alltag leichter bewältigen, sondern auch erkennen, wo die eigenen ungeheilten Wunden liegen.

Folgt man dem innersten Modul des Maya-Kalenders, dem 260-tägigen TZOLKIN, klinkt man sich damit automatisch in natürliche Zeitzyklen ein. So fanden die Maya heraus, dass uns jeder Tag ein anderes Energiepotential zur Verfügung stellt. Dieses können wir unmittelbar bewusst für unsere eigenen Projekte einsetzen. Verwendet man den Kalender zudem als ein Energie-Tagebuch über einen längeren Zeitraum, kann man sogar Gewohnheiten und Verhaltensmuster erkennen und dadurch gezielt verändern – beispielsweise sich wiederholende Konstellationen, unter denen man krank wird, stets Liebeskummer hat oder etwa immer wieder Streit mit der Schwiegermutter. Wobei es hier keinesfalls darum geht, dass der Lauf der Dinge festgeschrieben steht. Vielmehr sind wir aufgerufen, aktiv einzugreifen und unser Leben zu gestalten.

Angenehmerweise ist die Maya-Kosmologie kein Wissen, dass rein über den Intellekt «funktioniert». Es wird eher als weiblich und intuitiv verstanden und kann mittels des Kalenders mit wenig Vorbildung schnell im Alltag angewendet werden. Ähnlich wie in der Tierkreis-Astrologie gibt es im universellen Maya-Kalender ein ganz individuelles Geburtsprofil, das auf dem Geburtsdatum basiert. Dieses hilft, die persönliche Schnittstellen – etwa besondere Power- oder Visionstage oder Phasen der Einkehr – zu finden. Neben den 20 Maya-Siegeln stehen hier 13-tägige so genannte «Wellen» im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, denn Zeit läuft bei den Maya wellenförmig ab. Und wer das einmal begriffen hat, vermag auf diesen Energie-Wellen geradezu zu surfen. Die persönliche Erfolgswelle und das eigene «Strick-Muster» sind schnell gefunden und aus dem Hamsterrad ist flugs die Luft raus. Während früher der Montagmorgen lediglich der Beginn der nächsten grauen Arbeitswoche war, erleben wir den Tag ab sofort als «Weißer Magier auf Ton Zwei in der Roten Himmelswanderer- Welle» - klingt das nicht viel spannender?

Der how to play maya-Kalender für das Jahr 2006 ist ab Ende November unter der ISBN 3-00-017264-5 erstmals überall im Buchhandel zum Preis von 15 Euro erhältlich. Neben dem Kalender-Teil kann man auf mehreren Seiten ganz einfach selbst sein gesamtes Maya-Profil ausrechnen und dann sofort als aktiven Maya-Spieler loslegen. Der Maya-Zirkel in Berlin Wer sich in die natürlichen Zeit-Qualitäten mittels des universellen Maya-Kalenders einklinkt, wird schnell das Bedürfnis verspüren, seine Erfahrungen mit anderen zu teilen. So liegt es nahe, sich zusammen zu finden, um sich auch über die Schilderung anderer Maya-Spieler wahrzunehmen. Dazu existieren an vielen Orten in der Welt kleine Gruppen, so auch ein Maya- Zirkel in Berlin. Seit April 2005 treffen sich hier alle 13 Tage unter meiner Anleitung Maya-Einsteiger.

Über 15 Wellen hinweg hat sich ein organischer Ablauf entwickelt, der sowohl dem Bedürfnis nach intellektuellen Informationen gerecht wird, als auch dem Unerklärlichen genügend Raum lässt. Die Zeit, die wir miteinander verbringen – und das nehmen fast alle so wahr – erhält mehr und mehr magische Qualität. Zwar rauchen uns immer wieder mal die Köpfe, trotzdem wird viel gelacht. Das Inspirierende dabei ist, dass unter dem Gesichtspunkt von 2012 – der bevorstehenden Zeitenwende – jetzt alles extrem beschleunigt wird, eben auch die eigene Heilung. Das Bemerkenswerte am Maya-Kalender ist der Umstand, dass er im Jahr 2012 endet. Wobei nicht der Kalender selbst aufhört, es ist vielmehr ein 26.000 Jahre langer Zyklus der Maya, dessen Zählung zur Wintersonnenwende 2012 ihr Ende findet. Viele Menschen realisieren gerade, dass dieses Enddatum noch in ihrer Lebensspanne liegt. Ein umfassendes Interesse erwacht und schnell findet der Einzelne bei weiteren Nachforschungen herausfinden, was für eine enorme Auszeichnung es ist, in dieser Zeit geboren zu sein.

Autor:Elke Gaia Adler, Frank Duske (27.11.2005)

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