Die Begriffe „ganzheitlich“ oder „Zusammenhang von Körper, Geist und Seele“ kann man immer wieder hören und lesen. Kein Wunder, bildet doch nur die ganzheitliche Betrachtung unseres Körpers im Zusammenhang mit unserer Umwelt einen sinnvollen Ansatz zur Gesundheitspflege. Vielfach sind es handfeste, auch schmerzliche Signale unseres Körpers, die uns auf die negativen Aspekte unseres Lebensstiles aufmerksam machen. Stress, dieser natürliche Schutzmechanismus, den uns Mutter Natur geschenkt hat, entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten zum Schreckgespenst unserer Zivilisation.
Mit Stress wurde vor Urzeiten unser Körper auf überlebensnotwendige Kämpfe vorbereitet. Doch der Kampf gegen den Bären ist dem Kampf der Worte und der bösen Gedanken gewichen. Kündigung, Streit, Mobbing oder der Stau halten Psyche und Körper auf Hochtouren.
Mangelnde Bewegung und falsche Atmung, ungesunde Ernährung und schwindendes Vermögen, die schönen Aspekte unseres Seins zu sehen, „düngen den Boden“ für Krebs, Herzerkrankungen, Bluthochdruck und andere Krankheiten. Schon heute gehen laut WHO weltweit mehr Arbeitstage durch psychische als durch physische Erkrankungen verloren. Gerade in der von der Wirtschaft begehrten Altersgruppe der 15- bis 44 Jährigen sind psychische Probleme inzwischen weltweit neben AIDS das häufigste Gebrechen. Unser Vorschlag ist die regelmäßige Yogapraxis. Der Aufwand ist geringer als häufig angenommen. Eine kritische „Überprüfung“ der Freizeit eröffnet im Allgemeinen genügend Spielraum für einen Yogakurs.
| Die Gerbera trägt nicht nur optisch zu |
Neue Körpererfahrung durch Fasten
Vielen engagierten Menschen ist es zu verdanken, dass das Wissen um den Nutzen des Fastens und seinen Ursprung in den letzten Jahren enorm zunahm.
Auch hat es sich inzwischen herum gesprochen, dass die Gewichtsreduktion ein angenehmer Nebeneffekt ist. Oft sind überflüssige Pfunde der Auslöser, in diese Richtung zu denken.
Wir leben in einer Zeit, in der wir uns vieles leisten können. Ein ZUVIEL hat im Bereich Ernährung gravierende Folgen. Einerseits müssen wir uns mit Überernährung auseinandersetzen, anderseits führt die industriell bearbeitete Nahrung zu Mangelerscheinungen.
„Ich muss unbedingt essen, dass halte ich nicht aus, ich kann sonst nichts
leisten!“ So oder so ähnlich klingen die Äußerungen, die Unsicherheit im Umgang mit dem Thema Fasten signalisieren. Kein Wunder, wird uns doch häufig vorgegaukelt, dass nur endloser Konsum uns glücklich macht.
Stellen Sie sich bitte diese fast alltägliche Situation vor:
Ihr Arbeitsplatz sieht katastrophal aus. Das heillose Durcheinander wird durch die tägliche Flut neuer Aufgaben immer größer. Alte Reste bleiben für immer liegen und nehmen Ihnen den Platz für neue schöne Dinge weg. Sie finden nichts mehr, Reste vergangener Aktivitäten lähmen Sie.
Jetzt langt es! Sie schließen die Tür zu, ziehen den Stecker und nehmen sich Zeit für wichtige Dinge. Sie räumen auf und bereiten den Boden für neue, schöne Erfolge.
Eine vertrauenswürdige Person stützt sie in schwierigen Phasen, und neue Impulse bewahren Sie vor dem Abgleiten in alte Gewohnheiten. Frei von Ballast jeglicher Art beginnen Sie wieder zu arbeiten. Die Effektivität der Arbeit steigt und Sie finden Lösungsansätze, an die vorher nicht zu denken war.
So und nicht anders läuft eine Fastenwoche. Im Verlaufe der Fastenwoche gewinnen Sie eine neue Beziehung zu ihrem Körper. Es ist ein gigantisches Erlebnis, durch bewussten und gewollten Verzicht zu gewinnen. Neue Impulse werden gesetzt und unproblematisch als neue Gewohnheiten angenommen.
Wer fastet, der hungert nicht. Unter Führung der Fastenleiterin wird der Körper auf Eigenversorgung umgestellt. Er erhält ein deutliches Signal, dass er mit seinen Reserven auskommen muss. Da macht Hunger keinen Sinn. Was bleibt, ist ein erst ungewohntes, dann angenehmes Gefühl der Leere im Bauch.
Nach zwei bis drei Tagen wird der Kopf frei und die Wahrnehmungsorgane sensibilisiert. Sie freuen sich über Dinge, die Sie vorher übersehen, nicht wahr genommen haben.
Gelegentlich müssen wir Teilnehmer sogar motivieren, mit uns gemeinsam das Fasten zu beenden. Dieses herrlich Gefühl der Leichtigkeit in Kopf und Körper ist einfach zu angenehm.
Eingebettet in eine feierliche Zeremonie wird das Fasten mit dem traditionellen Apfel beendet. Der Einstieg in die feste Ernährung ist der Höhepunkt dieser Woche und für so manchen der Start in eine neue Denk- und Lebensweise.
Der Garten als naturheilkundliches Gesundheitszentrum
| Gesundes Klima mit Zimmerefeu |
Yoga
täglich Kurse im Großraum Dresden
Fasten
Fastenwandern in der Mandelblüte / Mallorca
Ayurvedisches Fasten in Travemünde
Fastenwandern in den Schweizer Alpen
Vegetarischer Stammtisch
gemeinsam kochen und essen
Wandern
geführte Wanderungen mit Beate Mickan
Garten und Gesundheit
Naturheilkunde, Ernährungsberatung,
grüne Wohn- u. Arbeitsplatzgestaltung
mit Heilpraktiker Peter Ranft
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Vital bis ins Alter mit Aloe Vera
Gesundheits- u. Ernährungsberatung
Weststr. 2, 01809 Heidenau
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