Tomaten sind ein sehr beliebtes Gartengemüse, nicht zuletzt, weil man sie so vielseitig in der Küche verwenden kann. Wer in seinem Garten mit EM beginnt, sollte für erste Versuche ruhig Tomatenpflanzen nehmen, denn damit lassen sich sehr schnell und leicht gute Resultate erzielen. EM-Tomaten sind weit weniger anfällig für die gefürchtete Braunfäule und brachten in verschiedenen versuchen in Deutschland Mehrerträge von 20-30 Prozent.
Einsatz in der Landwirtschaft
Der Einsatz von EM in der Landwirtschaft macht mittelfristig den Einsatz von Mineraldünger und von Agrarchemikalien überflüssig. Spektakuläre Erfolge wurden beispielsweise bei Japans wichtigstem landwirtschaftlichem Produkt Reis erzielt. Durchschnittlich werden in der konventionellen Landwirtschaft bis zu 5,4 Tonnen pro Hektar geerntet, mit EM stieg der Ertrag auf über 8,4 Tonnen pro Hektar. Dabei ist zu betonen, dass neben der Menge auch die Qualität überragend ist und obendrein die Pflanzen widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Schädlinge wurden.
In seiner Kindheit oblag Prof. Higa auf dem Hof seines Großvaters die mühselige und langweilige Herstellung von Kompost, die er nicht mochte.
Ihm ist es gelungen, dass jedwedes organisches Material, das mit EM ein bis zwei Wochen fermentiert und dann unter die Erde gebracht wird, in nur sechs bis acht Wochen zu perfektem schwarzem Humus wird. Beim Anbau von Gemüse haben inzwischen auch viele Hobbygärtner die Erfahrung gemacht, dass beim Einsatz von EM alle Pflanzen und Früchte gleich groß werden, d.h. ihre optimale Größe erreichen und gleichzeitig im Nährwert qualitativ höchstwertig sind.
EM im Gesundheitsbereich
Durch steigende Umweltbelastung nehmen Oxidationsprozesse zu, die große Probleme für die Umwelt schaffen. Zusammen mit anderen Faktoren sind sie eine enorme Belastung für den menschlichen Körper. Dazu gehören Luftverschmutzung, Umweltgifte, elektromagnetische Strahlung, Rückstände von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, Zusätze in Nahrungsmitteln, pharmazeutische Produkte, aber auch psychische Stressfaktoren. Krebs und eine Menge anderer Krankheiten hängen direkt oder indirekt mit der Zerstörung von Zellen durch die freien Radikalen zusammen, ebenso frühzeitiges Altern. Seit ca. 1994 wird in Japan die Wirkung von EM-X, welches als Erfrischungsgetränk vermarktet wird, in verschiedenen Kliniken erprobt. Mittlerweile sind in vielen Ländern Erfolge bei der Behandlung unterschiedlich schwerer Krankheiten wie Aids, Hepatitis und Diabetes gemacht worden.
Einer der ersten Ärzte, die ihre klinischen Erfolge in einem Buch niedergeschrieben haben, ist der Japaner Dr. Shigeru Tanaka. Sein Buch (siehe Literaturtipps) ist besonders empfehlenswert.
Anwendungen
Es gibt verschiedene EM-Produkte wie EM-1, EM-A und EM-X. Die Firmen liefern zu den einzelnen Produkten ausführliche Beschreibungen.
Für erste ganz einfache praktische Anwendungen sind die EM-X Produkte wie die Keramik-Röhrchen (Pipes) und das EM-X-Keramik-Pulver zu empfehlen. Hier einige Anwendungsmöglichkeiten: Grundsätzlich wird ein Röhrchen auf 1,0 Liter Wasser empfohlen.
Wasser-und Getränkekrug
Man füllt das Wasser aus dem Wasserhahn am besten in einen Krug mit der entsprechenden Anzahl EM-X-Keramik-Röhrchen und füllt ihn immer wieder auf. Die Röhrchen sind unbegrenzt haltbar. Das Wasser wird zu bestem, reinen Trinkwasser. Chlor verflüchtigt sich, die vor allem durch Unreinheiten verursachten großen Molekülzusammenballungen des Wassers zerfallen, wodurch das Wasser schmiegsamer wird und für die körperwichtigen Substanzen zu einem besseren Transporteur. Die verunreinigenden Stoffe im Wasser werden durch die Antioxidantien gebunden und abgebaut.
Waschmaschine
Die EM-X-Keramik wird in ein Säckchen eingenäht und immer mit der Wäsche mitgewaschen. Hier empfiehlt es sich, zusätzlich zu jedem Waschgang eine Verschlusskappe voll EM-1 dazuzugeben. Die Wäsche wird mit der Hälfte des Waschmittels sauber.
Blumengießwasser
Alle Pflanzen blühen prächtig, wenn man einige EM-X-Keramik-Röhrchen in die Gießkanne legt.
Für den Garten
Man gibt das EM-X-Keramik-Pulver der Erde bei. Auf die Beetfläche aufgebracht wird eine Menge von mindestens 300g Pulver mit 10 l Erde vermischt, für 500 Quadratmeter Fläche empfohlen. Das entspricht einer Menge von 30g pro kg Erde. Selbstverständlich kann auch mehr Pulver genommen werden, da eine Überdosierung nicht möglich ist.
Übrigens: Professor Higa’s Anspruch und Überzeugung ist es, dass vor allem die Absicherung der Grundbedürfnisse des menschlichen Lebens nicht dem Prinzip des Wettbewerbs unterliegen darf. Das menschliche Miteinander sollte davon geprägt sein, dass man gemeinsam handelt und sich gegenseitig unterstützt. Higa selbst verwirklicht diesen Anspruch, indem er kein Patent angemeldet hat und seine Entdeckung jedem auf dieser Welt zur Verfügung stellt. Er möchte weder Konkurrenz entstehen lassen noch sich persönlich an EM bereichern.
Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Ausprobieren! Natürlich interessieren mich Ihre Erfahrungen. Schreiben Sie uns oder schicken Sie eine mail an: info@verlag-naturel.de
Literaturtipps:
Franz Peter Mau: EM – Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen in Haus und Garten, für Pflanzenwachstum und Gesundheit – Anwenderbuch. München 2002.
Dr. Shigeru Tanaka: EM-X – Über die heilende Kraft von Anti-oxidantien aus Effektiven Mikroorganismen (EM).
Xanten 2001.
Dr. Teruo Higa: Eine Revolution zur Rettung der Erde – Mit Effektiven Mikroorganismen (EM) die Probleme unserer Welt lösen.
Dr. Teruo Higa: Die wiedergewonnene Zukunft – Effektive Mikroorganismen (EM) geben neue Hoffnung für unser Leben und unsere Welt.
www.mikroveda.de
www.effektive-helfer.com
www.em-freiburg.de






