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Heilende Natur
In unserem Schwerpunkt-Thema Heilende Natur stellen wir Ihnen die Welt der Heilkräuter und Pflanzen vor und zeigen Ihnen Hausmittel zur Anwendung beim Menschen.
Nutzen wir die Kräfte der Natur für Gesundheit, seelisches Gleichgewicht und Wohlbefinden.
Neu: Zeitschriften bestellen - Dossier Heilpflanzen
Wir haben für Sie alle Hefte über Heilpflanzen zu einem Paket zusammen gefasst. Sie können das Dossier Heilpflanzen jetzt in unserem Zeitschriften-Kiosk kaufen.
Alle Hefte über Heilpflanzen
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| Zutaten: Zwiebelsäckchen sind schnell und einfach vorzubereiten
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Herbstzeit â Erkältungszeit.
Schniefnase, raue Stimme, Kratzen im Hals, ein leichtes Hüsteln, so beginnt zumeist das, was der Arzt später als grippalen Infekt vermutlich zig-fach täglich in seinen Patientenkarteien verzeichnet. Der Übergang von der spätsommerlichen Wärme zu herbstlich-kühlen Temperaturen, manchmal innerhalb eines einzigen Tages, fällt vielen Menschen und vor allem Kindern nicht leicht. Die Tage werden deutlich kürzer und nasskalte Nebelstimmung bewirkt, dass wir schnell und in mehrfacher Hinsicht âdie Nase voll habenâ.
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Die Kamille gehört zu den ältesten Heilpflanzen
Der kleine Maulwurf ist verzweifelt: Seine Freundin, die Maus, liegt krank im Bett, und er kann die von der Eule empfohlene Medizin nicht finden. Rund um den Erdball sucht er nach âMatricaria chamomillaâ, bis er dann direkt neben seinem Maulwurfshaufen die unscheinbare Kamillenblume entdeckt.
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Naturkraft für Wohlbefinden, seelisches Gleichgewicht und mehr
Überall an Wegrändern, auf Wiesen und in Wäldern kann man sie im Sommer entdecken, die leuchtendgelben Blüten des Johanniskrautes. Mit dieser anspruchslosen Pflanze schenkt uns die Natur eine sehr vielfältig einsetzbare Heilkraft, die die Menschen schon seit der Antike zu nutzen wissen. In jüngster Vergangenheit ist das Kraut ob seiner wissenschaftlich nachgewiesenen Wirkung bei psychischen Störungen populär geworden. Doch sein Wirkungskreis geht weit darüber hinaus.
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| Myrrhe: Das Geschenk der Weisen
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Wenn am Heiligen Abend überall in den Kirchen an die Geburt Jesu erinnert wird, geht es auch um den uralten Brauch des Schenkens. Im Krippenspiel wird er lebendig: die drei Weisen aus dem Morgenland bringen dem Kind in der Krippe ihre Geschenke. Auch wenn sich das Weihnachtsfest bei manchem leider auf diesen Brauch reduziert, hier hat er seinen Ursprung und seine Berechtigung. Gold, Weihrauch und Myrrhe - von den drei Gaben, welche die Weisen aus dem Morgenland dem Jesuskind in der Krippe zum Geschenk machten, ist uns letztere wohl am wenigsten bekannt.
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| Samuel Hahnemann (1755-1843): Portraitfoto, aufgenommen in Paris im Jahr 1841.
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Vier Serien zur klassischen Homöopathie sind bereits erschienen. Sie befassten sich mit so wesentlichen Grundlagen, wie z.B. der Ähnlichkeitsregel und der Wirkungsweise, was unter einer Arzneimittelprüfung zu verstehen ist oder den einzelnen Potenzierungsgraden. Darüber hinaus wurden ausgewählte Hilfsmittel vorgestellt, die für die praktische Anwendung dieses klassischen Heilverfahrens Heilverfahrens unerlässlich sind. Das Prinzip der Lebenskraft und die Unterschiede zwischen Konstitutionsbehandlung und Akutbehandlung waren Gegenstand der letzten Serie.
âErste Hilfeâ in Urlaub und Freizeit
Die Urlaubszeit beginnt oder ist schon in vollem Gange. Aus diesem Grund erhalten Sie auf den folgenden Seiten ganz praktische Tipps für eine âErste Hilfeâ mit homöopathischen Einzelmitteln im häuslichen Bereich, im Urlaub, auf Reisen, bei Sport und Spiel. Beachten Sie bei den folgenden Hinweisen für eine erste Versorgung mit homöopathischen Einzelmitteln stets die Grundsätze, die in âErste Hilfeâ-Kursen für den Führerscheinerwerb vermittelt werden. Ein Grundsatz ist zum Beispiel, in lebensbedrohlichen Situationen sofort den Arzt zu rufen.Der Helfer sollte sich um eine gewisse Ruhe und Freundlichkeit bemühen. Gegebenenfalls können bei zu großer Aufregung immer einige Notfalltropfen, z.B. Bachblüten-Essenz hilfreich sein. Dann ist oft der Zustand des Kranken in seiner gesamten Verfassung besser wahrzunehmen.
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Von Akne, Allergien und Asthma über Blähungen, Cellulitis, Erkältung, Gelenkschmerzen, Konzentrationsschwäche, Nierensteine, Potenzstörungen und Unfruchtbarkeit bis zu Zahnfleischentzündungen reicht die Vielfalt der Wirkungsmöglichkeiten, die dem Schwarzkümmelöl nachgesagt werden â und das sind nur einige der zahllosen Beispiele.
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| Arnika montana: Illustration aus Wikipedia
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Das Erste-Hilfe-Kraut der Naturmedizin
Wer in diesen Wochen in europäischen Gebirgsregionen Urlaub macht, wird auf Natur belassenen, sonnigen Almwiesen oberhalb von 800 Metern die kräftig gelben und herb riechenden Blüten der Arnika finden. Die immer ein wenig zerzaust wirkenden Blütenköpfe spiegeln das harte Leben in den Bergen wider: der rauen Witterung strotzend, sich trotz des kargen Nahrungsangebotes behauptend, auf einem derben Stängel sitzend und fest verwurzelt im Erdreich erstrahlen sie in ihrer typischen unregelmäßigen Form. Wanderer erfreuen sich an ihrer Schönheit und Pflanzenkundler wissen, dass sich ihr Standort in einem natürlichen Gleichgewicht befinden muss, denn auf künstlich behandelten Wiesen gedeiht die Arnika nicht mehr.
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Das Herz meiner Tochter scheint sich zu überschlagen, sie atmet so furchtbar schnell, ihre Wangen sind rot, die Lippen scheinen zu brennen, ihre Hände sind heiß. Diese Anzeichen sind beunruhigend, machen mir Angst. Und dennoch handelt es sich hier um eine ganz natürliche Reaktion des Körpers im Kampf gegen physische oder auch seelische Fremdstoffe. Fieber ist keine Krankheit, wie viele Eltern verunsichert glauben, nichts, was mit dem Kind passiert, sondern eine aktive Tätigkeit des Kindes.
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... voll im Trend der Zeit des auf Naturarzneimittel ausgerichteten Großteils der deutschen Bevölkerung nämlich. Das Institut für Demoskopie in Allensbach hat es im vergangenen Jahr bestätigt: 78 % der deutschen Erwachsenen Bevölkerung zieht Naturarzneimittel synthetischen Arzneimitteln vor. Die Meinung und die Wünsche der deutschen Bevölkerung stehen damit im Gegensatz zur Diskreditierung der Naturarzneimittel durch das sog. Gesundheitsmodernisierungsgesetz vom 1. Januar 2004.
So steht der 100. Geburtstag des bekannten Freitaler Unternehmens unter einem guten Stern, denn seinem Naturarzneimittelsortiment folgt dem Wunsch der Menschen nach natürlichen Wirkstoffen für die Gesundheit.
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| Holunder: erfrischend und gesund
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Erfrischendes und Gesundes aus den weißen Blütenständen
Selbst für Großstädter ist es nicht schwierig, einen Holunderbaum zu finden, denn er wächst gern in der Nähe des Menschen, in Gärten, an Wegrändern und an Böschungen. Im ländlichen Raum hatte eigentlich jeder Hof oder gar jedes Gebäude einen Holunderbaum als beschützenden Hausbaum, und man überlegte es sich sehr gut, ob man einen Holunderbaum fällen sollte oder nicht. Er galt nämlich als Wohnsitz der beschützenden Hausgötter, die in manchen Gegenden Holla oder Holda genannt werden, wiederzufinden auch als Frau Holle in Grimms gleichnamigem Märchen.
Die kräftigen weißen Blütendolden verströmen einen süßlichen Duft, den nicht jedermann als angenehm empfindet. Wer es mag, kann das typische Aroma der Holunderblüten auch geschmacklich festhalten, denn es gibt eine Menge Möglichkeiten, die Blüten für Speisen und Getränke zu verwenden, die nicht nur schmackhaft, sondern auch sehr gesund sind. Neben den ätherischen Ölen stecken in den Holunderblüten insbesondere schweißtreibende Glykoside, Flavonoide, Gerbstoffe und Schleim. Wohl am bekanntesten ist eine Schwitzkur bei fieberhaften Infekten oder aber auch Holunderblütentee zur Stärkung der Abwehrkräfte besonders in Erkältungszeiten. Auch gegen Rheuma, Gicht und Hautkrankheiten wird Holundertee aufgrund seiner blutreinigenden und harntreibenden Wirkung empfohlen.
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Lein ist nicht nur als Faserpflanze bekannt, sondern hat auf vielfältige Art auch heilkräftige Wirkung (naturel berichtete in der Aprilausgabe). Wichtigster Inhaltsstoff ist dabei die Kombination der Omega-3-Fettsäure Linolen und der Omega-6-Fettsäure Linolsäure. Auch Hildegard von Bingen verwendete den Leinsamen äußerlich als Umschlag. So schreibt sie in der âPhysicaâ: âUnd wer irgendwo an seinem Körper durch Feuer gebrannt wurde, der koche Leinsamen in Wasser bei großer Hitze und tauche ein leinernes Tuch in das Wasser, und lege es warm auf die Stelle, wo er gebrannt wurde, und das Tuch zieht die Verbrennung heraus.â Auch Brustkrankheiten und Wunden behandelte sie damit. Ausgehend von diesen Erfahrungen können mit Leinöl, das in Kombination mit Bienenwachs zu einer Salbe verarbeitet wird, Hautprobleme wirksam behandelt werden.
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| Lein: Anziehend und Heilkräftig
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Hübsche blau-violette Blüten schmücken den zierlichen Stängel des grünen Krautes. Soweit das Auge blicken kann, zieht sich die blaue Blütenpracht bis zum Horizont. Leider ist der Anblick blühender Lein- oder Flachsfelder, wie die Pflanze auch genannt wird, in Deutschland nicht mehr oft zu bewundern. Dabei handelt es sich vermutlich um die älteste Textilfaserpflanze der Welt, und auch heute noch ist das Leinen eine begehrte Bekleidungsfaser. Die vielseitige Pflanze bietet uns jedoch noch weitere Nutzungsmöglichkeiten, denn die Samen in den kugeligen Fruchtkapseln sind heilkräftig und beinhalten ein wertvolles Öl.
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Weltgesundheitsorganisation legt Strategieplan für Naturheilkunde und alternative Medizin vor
Weltweit steigt die Zahl derer, die sich für sich für einen bewussteren und natürlichem Umgang mit ihrem Körper auch im Krankheitsfall interessieren. So haben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO 70 Prozent der Kanadier, 49 Prozent der Franzosen und 42 Prozent der US-Amerikaner wenigstens ein Mal Hilfe bei alternativen Heilmethoden gesucht. Auch für Deutschland zeigt eine kürzlich erschienener Gesundheitsbericht des Bundes das stetig steigende Bedürfnis der Bevölkerung nach alternativen Methoden in der Medizin.
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Kaum eine Heilpflanze beschreibt schon mit ihrem deutschen Namen so gut ihre Wirkung. Allerdings hat die Silbe â-wellâ vermutlich nichts mit dem englischen Wort für âgutâ zu tun, sondern kommt eher von dem alten Beinwellnamen âWallwurzâ. Doch auch dieser gibt Aufschluss über die Heilkraft der Pflanze, denn âwallenâ bedeutet soviel wie âzusammenwachsenâ. Das Wort âzusammenfügenâ heißt auf lateinisch âconsolidareâ und so nannte die heilige Hildegard den Beinwell âConsolidaâ. Das kleine Namensspielchen lässt sich fortsetzen, all diesen Bezeichnungen ist eines gemein: Sie verweisen auf die heilenden Eigenschaften dieser Pflanze bei Verletzungen von Knochen, Bändern und Sehnen und bei offenen Wunden.
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Vom Duftstoff und Heilmittel Weihrauch
Kirchenhallen strahlen immer eine eigene Atmosphäre aus, und ganz besonders prächtig glänzen sie oft gerade jetzt, zur Weihnachtszeit. Verantwortlich für diese einzigartige Stimmung ist auch der besondere Duft, der in der Luft liegt, wenn wir eine Kirche betreten. Dieser würzig-holzige Geruch stammt von dem verbrannten Harz eines Baumes, das allgemein als Weihrauch bekannt ist. Schon der Name gibt Aufschluss über die Verwendung dieses Harzes bei kultischen Zeremonien und religiösen Feiern. Weihrauch wird aber seit Jahrtausenden auch für medizinische Zwecke benutzt und ist heute vor allem in der ayurvedischen Medizin wiederentdeckt worden.
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| Mistel: Erst im Herbst wird die kugelige Gestalt sichtbar
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Die Mistel - Magie und Moderne
Wenn im Herbst die Blätter von den Bäumen fallen, werden in so manchen Laubbäumen und manchmal auch in Tannen oder Kiefern kugelige Gebilde sichtbar. Wie ein grünes Krebsgeschwür wirkt die Mistel (lat. Viscum album) in den kahlen Zweigen der Bäume, und auch ihre Lebensweise entspricht in gewisser Weise diesem Bild: als Halbschmarotzer ist die Mistel fest mit ihrer Wirtspflanze verbunden und entzieht ihr Wasser und Nährsalze. Allerdings besitzen ihre grünen Blätter und Stiele den Pflanzenfarbstoff Chlorophyll, so dass sie selbst organische Stoffe produzieren kann. Daher wird eine Mistel ihre Wirtspflanze nicht zerstören, sondern kann mit ihr gemeinsam bis zu 50 Jahre alt werden. Vielleicht aber ist das Bild vom Krebs im Baum ein Hinweis und war Anstoß für Überlegungen, in deren Resultat die Mistel heute besonders in der Krebstherapie eingesetzt wird.
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An Feld- und Waldrändern, an Mauern, Zäunen und Hecken wächst sie und sicherlich hat schon jeder mit ihr einmal schmerzhafte Erfahrungen gemacht. Die Brennnessel zu beschreiben ist wahrscheinlich unnötig, denn schon kleine Kinder behalten sich ihr Äußeres im Gedächtnis, sind sie einmal mit den gezackten Blättern in Berührung gekommen. In den Gärten wird sie als sog. Unkraut hartnäckig bekämpft, dabei zählt sie zu unseren wertvollsten Heilpflanzen und ist gerade im Frühjahr ungeheuer vielseitig verwendbar.
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Wenn im Spätsommer und Herbst viele winzige Fallschirmchen durch die Luft segeln, haben sie den Samen einer leuchtend gelben Blüte im Gepäck. Nun, wenn es Frühjahr wird, sind die sonnengelben Punkte des Löwenzahns (lat.: Taraxacum officinale) bald wieder überall an Wegrändern, in Gärten oder zwischen Pflastersteinen zu sehen. Bereits der Anblick einer leuchtenden Löwenzahnwiese kann die derzeit verbreitete frühjahrsmüde Stimmung erleuchten, aber auch Blätter, Stängel und Wurzel können durchaus einen positiven Einfluss auf unseren Körper ausüben.
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Schlapp liegt mein Sohn im Bett. Ihn plagen starke Halsschmerzen, er fiebert. Hausmittel Nummer eins ist in unserer Familie in solchen Fällen Salbeitee geworden. Als ich vor einigen Jahren erstmals eine Tasse der leicht bitter schmeckenden Droge schluckte, hätte ich nie gedacht, diese Heilpflanze einmal so oft zu nutzen. Tatsächlich darf Salbei in unserem Vorratsschrank niemals fehlen, denn schon beim leisesten Anzeichen eines Halskratzens kommt er zur Anwendung. Seine heilenden Fähigkeiten beschränken sich jedoch nicht nur darauf, die Anwendungsmöglichkeiten von Salbei sind vielfältig und seit alters her bekannt.
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| Ingwer: Wurzel und Pulver
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Gewürz und Heilmittel aus dem Fernen Osten
Bereits Konfuzius schätzte vor 2500 Jahren die unförmige Knolle und soll all seine Speisen damit gewürzt haben. Heute ist Ingwer als Gewürz weltweit bekannt und besonders in den Küchen seiner tropischen Anbaugebiete beliebt. In Europa war der Zugang zu der scharfen Knolle etwas zaghafter, aber auch hier bekommt man sie in fast jedem Supermarkt zu kaufen. In ihr steckt jedoch weit mehr als ein erfrischend-scharfer Geschmack.
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