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Geomantie
In unserem Schwerpunkt-Thema Geomantie finden Sie Informationen und Berichte rund um Kraftorte und Erdheilung.
Wir stellen uraltes geomantisches Wissen vor und betrachten die Fähigkeiten der neuen Geomanten.
Neu: Zeitschriften bestellen - Dossier Geomantie
Wir haben für Sie alle Hefte über Geomantie zu einem Paket zusammen gefasst. Sie können das Dossier Geomantie jetzt in unserem Zeitschriften-Kiosk kaufen.
Alle Hefte über Geomantie
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Ein Jahr lang ist David Luczyn kreuz und quer durch Deutschland gefahren, oft in enger Zusammenarbeit mit Radiästheten und Mythenforschern. Er stieg in die Höhlenwelt des Kyffhäusers und Hohen Meißners hinab, besuchte den Wallfahrtsort Altötting, das Rudolf-Steiner-Haus in Frankfurt und viele weitere bekannte und unbekannte Kirchen, Kapellen und Burgen sowie Kultstätten aus keltischer, römischer und germanischer Zeit.
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| Der El Teide auf Teneriffa: Ein Kraftort, auf dem das Element Feuer dominiert
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Die Wirkung der unsichtbaren Kraft auf uns Menschen
Jacques Perrins imposanter Film „Nomaden der Lüfte“ zeigt es eindrucksvoll: Zugvögel fliegen zielsicher Tausende von Kilometern, sammeln sich im Herbst an immer den gleichen Orten und rasten auf ihrer Wanderschaft an immer den gleichen Plätzen. Dass dabei das Magnetfeld der Erde eine nicht unwesentliche Rolle spielt, ist heute eine wissenschaftlich anerkannte Tatsache. Welchen Einfluss die unsichtbare Kraft auf uns Menschen ausüben kann, ja selbst die Frage, ob eine derartige Wirkung überhaupt nachweisbar ist, wird heute noch sehr konträr diskutiert und ist längst nicht ausreichend erforscht.
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Wenn eine rotglühende Feuerwalze langsam und doch unaufhaltsam vorwärtsdrängt, wenn jedes Jahr riesige Wälder Opfer der Flammen werden, dann sind die Menschen geschockt, panisch, verängstigt. Sie können dieser Naturgewalt nichts entgegensetzen, sie können nur abwarten, bis sich das Flammentier wieder besänftigt hat. Und doch ist nichts stärker mit der Entwicklung der Menschheit verwoben, als das Naturelement Feuer, denn nichts unterscheidet den Menschen deutlicher vom Tier als der Gebrauch des Feuers. Nur der Mensch hat sich das Feuer zu eigen gemacht, was nicht bedeutet, dass er diese Urgewalt beherrscht.
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Eine neue Art des Reisens trifft auf immer lebhafteres Interesse
Beim Schreiben dieses Artikels fällt mir eine aktuelle Nachricht vom heutigen 5.9.05 aus dem Deutschen Ärzteblatt ins Auge. Titel: „Deutschen genügt Schulmedizin nicht“. Einer repräsentativen Befragung des Allensbach-Instituts zufolge bevorzugen im Krankheitsfall „nur 18 % der Deutschen eine rein schulmedizinische Behandlung. 61 % wünschen sich eine Kombination aus Schulmedizin und alternativen Heilverfahren“. Das Deutsche Ärzteblatt schreibt weiter: „Die Allensbach- Studie liefert zudem Hinweise darauf, dass der Trend zu alternativen Verfahren mehr als eine Mode ist, denn die Zahl der Befürworter liegt bei Patienten, die bereits nach ihr behandelt wurden, mit 89% noch einmal höher.“
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Die mystischen Äußerungen des spirituellen Zentrums unseres Planeten - Von der Essenz der Kraftorte und dem König der Welt…
| Kraftorte und Shambhala: Landschaft in Tibet
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Der simple Ausdruck Kraftort lässt Raum für eine Vielzahl von Interpretationen. Alles kann ein Ort der Kraft sein; von der simplen Waldlichtung hinterm Haus bis hin zu den Pyramiden in Mexiko. Um die Vielzahl der verschiedenen Kraftplätze in ein geordnetes Schema zu bringen ist es am einfachsten, sie chronologisch zu ordnen.
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Eine Reise zu schamanischen Kraftquellen unserer Ahnen auf Rügen
Sonnenuntergang am Meer – ein stimmungsvolles Bild, man spaziert durch die Felder und Wälder der Insel Rügen, und plötzlich passiert es, man steht vor einem der mächtigen Großsteingräber. Diese bis zu 8000 Jahre alten Anlagen vermitteln Kraft und Verwurzelung und eine tiefe Ehrfurcht kann uns ergreifen. Wer waren wohl die Erbauer dieser Anlagen und wozu hat man sich die Mühe gemacht, derartig große Steine zu Kammern aufzurichten? Wissenschaftlich gesichert ist die Verwendung als Grab: es wurden Steine aufgerichtet und nach oben mit Decksteinen ein Dach geschaffen, zum Teil wurden die Steine auch bearbeitet. Über diese Kammer wurden dann Erdhügel aufgeschüttet, so daß die Steine so, wie man sie heute wahrnimmt, eigentlich gar nicht zu sehen waren.
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| Die Sprache der Erde: Lithopunktur für eine Baufirma
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Heimisch werden auf der Erde heißt, sich vertraut machen mit der Fremde. Es vollzieht sich im Schaffen und Gestalten, im Abbilden von Sternformen und Himmelsbewegungen – es ist das Bauen einer Wiege.
Der Mensch im Schoße der Erde
Die ersten Menschen waren noch Sternenkinder, sie berührten die Erde – kindergleich - nur mit ihren Zehenspitzen. Die Erde war ihnen noch fern und fremd. Sie trauten sich nicht, sich auf dem harten Boden niederzulassen und waren als Nomaden auf einem ihnen unbekannten Planten unterwegs. Sie folgten traumwandlerisch den Bewegungen ihres Himmels und dem Gang der Sterne, die ihre geistige Heimat war.
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| Geomantie: Lithopunktur Diskothek
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Die Geomantie (griech. geos - die Erde/mantein - schauen, interpretieren, deuten) ist eine aus alter europäischer Tradition hervorgegangene Erfahrungs- wissenschaft (ähnlich der chinesischen Lehre vom Wind und Wasser feng-shui), die es versteht, Orte und Räume der heilenden Kraft zu schaffen. Dies unterscheidet die Geomantie im wesentlichen von den geopathologisch-radiaesthetischen Methoden, die davon ausgehen, dass Orte und Räume so stark gestört sein können, dass sie Menschen belasten oder gar krankmachen. Es wird dann von „Haus-Entstörung“ gesprochen, die mal mit technischen Apparaten, mal mit Bettverschiebungen und mal mit Abschirmfolie Entlastung und Heilung verspricht. Die Geomantie benutzt den Begriff „Entstörung“ nicht, da dieser assoziiert, dass die Erde krank und für uns Menschen schädlich ist. Das Krankmachende ist jedoch nicht die Erde, sondern die gestörte Beziehung zwischen dem Menschen und seinem Umfeld. Wird die Erde nur als passives, totes Stück Materie betrachtet und wirtschaftlich ausgebeutet, dann wird sie zum energieschluckenden, schwarzen Loch. Betrachtet man die Erde jedoch als lebendiges und beseeltes Wesen und würdigt sie als (Lebens-) Partner, so stellt sie ihre Kräfte und ihr Potential dem Menschen zur Verfügung. Die Selbstheilungskräfte des Ortes werden gestärkt, seine störenden Einflüsse lösen sich ganz von selbst auf. Insofern ist Geomantie in erster Linie eine Wahrnehmungs- und Bewusst-seinschulung.
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Zur Rolle der Geomantie und Menschwandlung im neuen Zeitalter
Der Künstler, Geomant und Buchautor Marko Pogacnik berichtet schon seit Jahren europaweit in Vorträgen von den Prozessen der Erdwandlung. Mittlerweile geben uns die Naturkatastrophen deutlichen Anlass darüber nachzudenken. Während die „alte Erde“ aufhört, wie bisher in ihrer Kraft zu existieren, entsteht jetzt eine neue Erde, genannt „das neue Jerusalem“. Sie hat sich bereits ausgebildet und existiert kraftvoll auf einer höheren Frequenzebene. Leider sind wir Menschen durch unser eingeschränktes Weltbild nur teilweise angebunden, da wir kollektiv hartnäckig am „Alten“ festhalten.
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Die Transformation der Erde, des Menschen, des kollektiven und individuellen Bewusstseins sind lebensnotwendig. Am Beispiel Dresden werden neue, effektive Möglichkeiten dieser Arbeit erlebbar.
Im vergangenen Jahr konnten wir unsere Arbeit in Dresden beginnen. In Gruppenarbeit verankerten wir in drei Etappen die 7 Schöpferstahlen an den dafür vorgesehenen Plätzen in der Stadt. Wie sich das Sonnenlicht in die 7 Regenbogenfarben aufspaltet, so teilt sich das göttliche Licht in 7 Hauptstrahlen. Auf jedem dieser Strahlen wirkt ein Erzengel und repräsentiert bestimmte Aspekte des Schöpfers:
1. Strahl: Glaube, Stärke, Macht, Wille Gottes.
2. Strahl: Weisheit, Erleuchtung, Liebe, Frieden.
3. Strahl: Reine göttliche Liebe, Anbetung, Toleranz.
4. Strahl: Reinheit, Auferstehung, Aufstieg.
5. Strahl: Wahrheit, Heilung, Weihung, Konzentration.
6. Strahl: Frieden, Heilung, Gnade, Dienen.
7. Strahl: Barmherzigkeit, Mitgefühl, Anrufung, Umwandlung, Freiheit.
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Wenn man über Stadtheilung spricht, muss man erst einmal erklären, wieso eine Stadt krank ist. Die Stadt als solches ist ein Organismus, der analog zum menschlichen Organismus, wie wir ihn kennen, aufgebaut ist und auch so funktioniert. Genau wie die Funktionen des menschlichen Organismus aus dem Gleichgewicht kommen können, durch beispielsweise ungesunde Lebensweise, genauso kann der Organismus einer Stadt aus dem Gleichgewicht kommen, meistens durch den Einfluss des Menschen.
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In meinem Regal stehen fünf Labyrinthbücher – von Männern geschrieben. Die meisten der neuen Labyrinthplätze, die ich kenne, sind von Frauen oder Frauengruppen initiiert und gebaut worden. Bislang ist mir nur eine Veröffentlichung zu diesem Thema von einer AUTORIN in die Hände gefallen: „Tanz durch’s Labyrinth“ von Kaye Hoffmann (Trans Form Verlag). Dieses Buch beschäftigt sich ausschließlich mit dem philosophisch – therapeutischen Aspekt des Labyrinths. Das ist aber nur eine von vielen Sichtweisen auf das Labyrinth. Als Symbol für das Leben, den Lebensweg ist es so komplex wie das Leben selbst.
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Netzwerk für die wechselseitige Inspiration von Erde und Mensch
Das Lebensnetz für Geomantie und Menschwandlung wurde von Marko Pogacnik initiiert und zusammen mit großem persönlichen Einsatz einiger Menschen ins Leben gerufen.
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Zu jeder Zeit war es den Menschen ein Bedürfnis, seine Wohnbauten auf Plätzen zu errichten, die sich durch besondere Eigenschaften auszeichnen. Der Platz mußte sich sowohl in die Landschaft einfügen als auch eine angenehme Energie aufweisen, er sollte einfach zum Wohlfühlen sein und eine angenehme Symbiose zwischen der Landschaft und Bauwerk darstellen.
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| Kultstätten sind Speicher oder Sender v
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Geomantie ist eine alte Kunst und Wissenschaft, um die natürlichen Energieströme und Energiezentren auf der Erdoberfläche auszumachen und in die Landschaftsgestaltung und Architektur einzubeziehen. Sie untersucht das kosmisch-terrestrische Gleichgewicht. Die Aufgabe der Geomantie besteht im Verstärken der positiven und im Abschwächen der negativen Kräfte und Energiefelder um so ein Optimum an Harmonie für unseren Lebensraum zu erreichen. Der Geomant kombiniert die unterschiedlichen Kräfte, er reduziert die schlechten Einflüsse für den Menschen und aktiviert die positiven und stellt fest, welche Auswirkungen und Veränderungen beim Bau eines Gebäudes auftreten; er ergreift Maßnahmen um Gleichgewicht und Harmonie herzustellen. Es ist nicht unwesentlich, wie ein Gebäude plaziert wird, ein Raum gestaltet oder die Umgebung in das Gesamtgefüge positiv eingegliedert wird.
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