| Universum |
Jeder kennt dieses Gefühl im Bauch, das uns darüber Auskunft gibt, ob die Stimmung im Raum bedrückt oder heiter ist. Wir betreten ein Zimmer und fühlen uns wohl oder unbehaglich. Wir kennen das Gefühl des Kribbelns, das Knistern in der Luft zwischen zwei verliebten Menschen. Wir kennen das Gefühl, das sich bei einer schlecht getroffenen Entscheidung einstellt. Der Bauch zieht sich zusammen, plötzliches Unwohlsein geht einher. Immer wieder ist es der Bauch, der uns aufmerksam macht. Der Bauch reagiert besonders sensibel auf Energien und kann uns so in vielen Entscheidungen unterstützen. Und obwohl wir diese unsichtbaren Kräfte spüren, zweifeln wir noch oft daran. Wir haben keine Vorstellung davon, wie die Energie von Worten oder gar Gedanken und Gefühlen durch den Raum kreisen soll. Wenn zwei Menschen den gleichen Gedanken haben oder wenn soeben ein Mensch auftaucht, an den man gerade gedacht hat – ist eben Zufall. Zufall? Wir haben kein greifbares Bild, wie Energie uns beeinflussen soll und vor allem, wie wir mit unserer Energie andere beeinflussen. Wir wollen sehen, was passiert, brauchen Erklärungen und Beweise. Manchmal lassen die wissenschaftlichen Beweise lange auf sich warten, aber in diesem Fall ist auch hier wieder der Nachweis gelungen. In zwölfjähriger Forschungsarbeit gelang Masaru Emoto der wissenschaftlich einwandfreie Beweis. In zehntausenden Versuchen wies der japanische Physiker nach, dass Worte, wie auch Gedanken und Gefühle das Umfeld beeinflussen. In seinem Buch „The Message from the Water“ (Die Botschaft des Wassers) hat Masaru Emoto über 100 Kristall-Fotos vorgestellt. Drei Jahre lang hat der Japaner zehntausende Fotografien von Wasserkristallen aufgenommen und ausgewertet. Bei gutem Wasser baut der Kristall auf einem Sechseck auf, ähnlich wie bei Schneeflocken. Kein gutes Zeichen sind dagegen Missbildungen und zerfallene Sechseckkristalle. Emoto ließ Wasser mit klassischer oder moderner Musik bespielen. Er untersuchte die Reaktion des Wassers, wenn es geschriebenen oder gesprochenen Wörtern ausgesetzt wird, wie „Danke“, „Liebe“, „Hass“ oder „Angst“. Die Ergebnisse waren unglaublich. Zwischen den verschiedenen Wasserkristallen gab es auffallende Unterschiede. Wundervolle Kristalle zeigten sich, nachdem das Wasser mit Beethovens „Pastorale“-Symphonie bespielt wurde – ein frisches und fröhliches Werk. Dagegen zeigten sich bei negativ besprochenem Wasser zerstörte Kristalle.
Emotos faszinierende Bilder zeigen wie auch schon die Quantenphysik, dass Materie nichts Feststehendes ist. Die Materie verändert sich von Augenblick zu Augenblick, je nach dem Bewusstsein des aussendenden Individuums. Masuto Emoto: „Die materielle Kultur des Menschen hat ihre Grenze erreicht. Wollen wir die Natur nicht vollends zerstören, müssen wir uns Klarheit über die unsichtbare, geistige Welt verschaffen. Meine Bilder zeigen, dass der Mensch mit seinem Bewusstsein, seinem Benehmen, mit seinen positiven wie negativen Gefühlen einen eindeutigen Einfluss auf alle Lebensphänomene hat.“ Mehr zu Emotos Experimenten lesen Sie in der nächsten Ausgabe.






