So ist uns aufgefallen, dass die jahrelangen Forschungen des Japaners Masaru Emoto zum „Gedächtnis des Wassers“ nicht nur beim Thema Trinkwasser (S.12) für gravierende Veränderungen gesorgt haben, sondern man ihm auch bei der Prana-Heilung (S.42) und der Homöopathie (S.24) begegnet. Wenn so viele unterschiedliche Richtungen von Emotos Nachweisen Gebrauch machen, so fällt es auch den Skeptikern unter uns leichter, diese als wahr anzunehmen. Das war auch unsere persönliche Erfahrung beim 7. Weltkongress für Geistiges Heilen in Basel (S. 6). Die Wissenschaftler aus aller Welt stritten nicht darüber, ob es Fernheilung gibt, sondern versuchten die Erfahrungen in Modellen zu beschreiben, damit es für uns wissenschaftlich orientierte Menschen auch nachvollziehbar wird.
So sind auch die Delphine Wesen, deren heilende Kräfte nur zum Teil erforscht sind. In einem ersten Teil berichten wir über die Delphintherapie (S.32), der zweite Teil zum Mythos Delphin erscheint in der nächsten Ausgabe.
Und nun zu unserem Titel-Thema Wechseljahre: Aufgefallen ist, dass diese Lebensphase in unserer Gesellschaft regelrecht als Krankheit gilt und Frauen die Verantwortung für sich und ihren Körper all zu leicht den „selbsternannten Göttern in Weiß“ übergeben. Daran möchten wir ordentlich rütteln und geben Ihnen nicht nur Anstöße zum Nachdenken (S.8) sondern auch Tipps, wie man Begleiterscheinungen in den Griff bekommt (S.36).
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihre Redaktion von naturel
Anna-Maria Bloße
- Simon Schott
- Jeanette Weiss
- Die Delphin-Methode. Schirner Verlag 2004.






