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Naturel-Online.de, Bildschirmfoto vom Oktober 2004
Dr. Heinrich Lahmann und der Kurort Bad Wei├čer Hirsch
Autor:Anna-Maria Blo├če (22.01.2003)

Flanierende Kurg├Ąste am Heiderand
Flanierende Kurg├Ąste am Heiderand
âÇ×Der Kurort Wei├čer Hirsch, nach einer alten Sage so benannt, liegt 238 Meter ├╝ber dem Meeresspiegel. Er ist ein schon lange als klimatischer und Luftkurort bekanntes Dorf und evangelische Kirchgemeinde von ca. 1900 Einwohnern, in pr├Ąchtiger Gegend. Ein ausgedehnter Waldstrich, die sogenannte Dresdner Heide, sch├╝tzt den Ort vor Nord- und Nordostwinden, sodass auch im Winter die Lage als sehr angenehm bezeichnet werden muss. Der Forst ist teilweise von dem Versch├Ânerungsverein in einen Waldpark mit guten Wegen, B├Ąnken, Schutzd├Ąchern, Sportanlagen u.s.w. umgewandelt; am Eingang desselben wird in Jahresfrist das von dankbaren Kurg├Ąsten gestiftete Dr. Lahmann-Denkmal nach dem Entwurf des Dresdner K├╝nstlers Professor Wrba errichtet werden.âÇť


Das Gel├Ąnde des Lahmannschen Sanatorium
Das Gel├Ąnde des Lahmannschen Sanatorium
So lautet die Beschreibung der Lage des Kurortes Wei├čer Hirsch im âÇ×Prospekt und JahresberichtâÇť von Dr. LahmannâÇÖs Sanatorium 1914. Er war der innovativste Naturheilarzt seiner Zeit und der Wei├če Hirsch verdankt ihm seinen guten Ruf weit ├╝ber die Landesgrenzen hinaus. Sein 1888 er├Âffnetes Sanatorium wurde zum Mekka der gut Betuchten, die vor allem an Zivilisationskrankheiten und chronischen Erkrankungen litten. Das Sanatorium geh├Ârte zu den Erstrangigen im deutschsprachigen Raum.

Dr. Heinrich Lahmann zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass er seine praktisch gewonnenen Erkenntnisse nicht nur systematisch ordnete, sondern diese auch naturwissenschaftlich begr├╝ndete. In seinem 1891 erschienen gleichnamigen Buch entwickelte er die Theorie von der âÇ×di├Ątischen Blutentmischung als Grundursache aller KrankheitenâÇť. Dieser Auffassung nach f├╝hrt eine falsche Ern├Ąhrung zu einer falschen Zusammensetzung des Blutes und damit zu einer falschen Zusammensetzung aller K├Ârpergewebe. Zum Nachweis seiner Auffassung lie├č Lahmann in seinem chemisch-physiologischen Laboratorium Untersuchungen zum menschlichen Stoffwechsel, insbesondere dem Mineralstoffwechsel vornehmen. In der s├Ąurereichen Nahrung und der daraus folgenden Unterversorgung mit basischen Mineralstoffen (N├Ąhrsalzen) sah er eine Hauptursache f├╝r Erkrankungen. Die Erfolge der Lahmannschen Kur, das Sanatorium und die hier geleistete wissenschaftliche Arbeit trugen den Ruf des Wei├čen Hirsches als Kurort in alle Welt. Diesem hervorragenden Ruf folgten nicht nur Patienten, sondern auch weitere ├ärzte.

So resultierte die Anziehungskraft des Wei├čen Hirsches als Kurort neben seinen klimatischen, landschaftlichen und kulturellen Reizen auch aus dem Wirken von ├ärzten, die ├╝ber ihre gro├čartigen therapeutischen Erfolge hinaus mit ihren unterschiedlichen Auffassungen und Denkans├Ątzen die Entwicklung sowohl der Naturheilkunde als auch der Schulmedizin beeinflussten. Dies erm├Âglichte die Ansiedlung weiterer ├ärzte und Kurpensionen.

Dr. Heinrich Lahmann (1860-1905)
Dr. Heinrich Lahmann (1860-1905)
Lahmanns Lehrjahre fielen in eine Zeit, da der Schwerpunkt ├Ąrztlicher Forschungen und Hoffnungen in die scheinbar allverhei├čende Bakteriologie gelegt wurde. Das war zugleich die Zeit, in der die Naturheilbewegung einen gro├čen Aufschwung geno├č. Eine Bewegung mit dem Ziel eine Volkshygiene mit einfachen, leicht zu realisierenden Mitteln zur Verwirklichung gesunderer Lebensbedingungen zu schaffen. Die Spezialisierung ├Ąrztlicher Kunst und Wissenschaft engte den Blick f├╝r die gro├čen Zusammenh├Ąnge ein. âÇ×Wer hier als Arzt ... sich auf die Seite der Naturheilbewegung schlug, der musste reiche Gefolgschaft finden, wenn er nur durch Schaffung naturgem├Ą├čer Lebensbeding-ungen die Grundlage gab, auf der die immanenten Heilkr├Ąfte des einzelnen Organismus sich ganz entfalten konnten, wenn er mit kluger Erkenntnis, immer sicherem Blick diese Heilbestrebungen des K├Ârpers durch richtige Anregungen zu f├Ârdern verstand.âÇť

Lahmann stellte sich die Frage: âÇ×Wovon ist unser gesundes Sein, das normale, so verwickelte Getriebe unseres Organismus abh├Ąngig?âÇť Seine Antwort darauf lautete: âÇ× Von nichts mehr, aber auch nichts weniger als von den nat├╝rlichen f├╝r jede Kreatur geltenden Lebensreizen: Luft, Licht, Wasser, Speise und Trank, Bewegung und Ruhe.âÇť Hinzu kommen die jeweiligen Lebensumst├Ąnde, wie Kleidung und Bettung, Wohnung, Hautpflege sowie gesellschaftlich-soziale Einfl├╝sse. Nun galt es f├╝r Lahmann, die St├Ârungen der Gesundheit, verursacht durch jene Hauptfaktoren, zu ermessen und das im Organismus gest├Ârte Gleichgewicht wieder herzustellen. So war âÇ×Bei Lahmann ziehtâÇÖs nichtâÇť ein gefl├╝geltes Wort unter den Kurg├Ąsten geworden, denn auf gute L├╝ftung aller R├Ąume bei Tag und Nacht wurde gro├čer Wert gelegt. Die Gew├Âhnung an das Lebenselement Luft war eine der ersten Regeln der Kur, das âÇ×Fenster auf im SchlafzimmerâÇť ein Grundgebot. Aber nicht nur der Lu-nge sollte durch vermittelte Atemtechniken frische Luft zugef├╝hrt werden, auch der ├╝brige K├Ârper kam durch die verordneten Luftb├Ąder in diesen Genuss. Bei Jung und Alt war immer wieder zu beobachten, wie die Scheu vor diesem Kurfaktor in die Wertsch├Ątzung der anregenden, gut gelaunt stimmenden, erfrischenden und belebenden Wirkung ├╝berging. âÇ×F├╝r empfindsame, verweichlichte Patienten wird es bei ung├╝nstiger Witterung zun├Ąchst auf einige Tage als Zimmerluftbad verordnet, bei offenem Fenster âÇô mit vorgezogenem T├╝llvorhang, wo die Nachbarschaft sich gest├Ârt f├╝hlen k├Ânnte âÇô in Adams Kost├╝m morgens bei der Toilette 5 bis 10 Minuten unmittelbar nach dem Aufstehen unter Reibung der Haut des ganzen K├Ârpers, mit tiefen Atemz├╝gen und leichten gymnastischen ├ťbungen zu genie├čen. Wer es erst kennen gelernt hat, mit seiner erstaunlich tonisierenden Wirkung auf die Haut, seiner F├Ârderung ihrer arteriellen Durchblutung, seiner Hebung des Allgemeinbefindens, der m├Âchte es nicht mehr unterlassen. Nach wenigen Tagen dr├Ąngt er schon in das eigentliche Luftbad im Park, wo...jeden Morgen Winters um 9 Uhr, Sommers um 8 Uhr zur Gymnastik in leichtester Gewandung, Damen im Luftbadehemd, Herren in Badehosen, mit Sandalen angetreten wird und in genau dosierter Weise nach Alter und Kr├Ąftezustand, die K├Ârper in so unendlich einfacher, aber auch unendlich wohltuender Weise verj├╝ngt werden. Da reiht sich an die wohldisziplinierte ├ťbung frohes Spiel an, in dem die grimmigsten Hypochonder wieder zu heiterem Lachen kommen. Kegelpartien in solch paradiesischem Gewand, Holzs├Ągen, Sandschippen f├╝r die Arbeitsbed├╝rftigen sind Vorschriften, die so manchem verhockten B├╝romenschen nach Jahren zum ersten Mal wieder das Wohlgef├╝hl des Menschseins zum Bewusstsein kommen lassen.âÇť

Die sogenannte Normalkost besteht aus 5 Mahlzeiten, die folgenderma├čen verteilt sind:
I.Fr├╝hst├╝ck:
Kompott, 1-2 Tassen N├Ąhrsalzkakao, in Wasser gekocht, mit oder ohne Zusatz warmer
Milch, oder 1-2 Tassen Kornkaffee mit oder ohne Milch, Zucker nach Bedarf, 1 frische Semmel, im Brotkorb altgebackene Semmel, Schrot- und Simonsbrot, runde und lange Zwieb├Ącke, Butter nach Belieben, Mittwoch und Sonntag statt Kompott auch Honig oder Fruchtgelee.

II.Fr├╝hst├╝ck:
Obst nach Saison oder 1 Glas Milch, s├╝├č oder sauer, warm oder kalt, oder ÂŻ Glas Haferschleim (in Kochkiste 12 Stunden erschlossen!) und 2/2 runde Zwieb├Ącke, dazu 2 Scheiben Simons- oder Schrotbrot mit Butter oder Quark oder 2 Hafercakes.

Mittagessen:
Vorspeise (Mittwoch und Samstag Gem├╝se- oder Obstsuppe), 1. Gang Gem├╝se, 2. Gang Fleisch mit Kartoffeln oder Reis, Makkaroni oder Nudeln; Salat mit Oliven├Âl und frischem Zitronensaft angemacht (ev. mit Sahne), Kompott, 3. Gang s├╝├če Speise. Zum Mittagessen wird kein Getr├Ąnk serviert, um besseres Kauen zu erzwingen und eine st├Ârende Verd├╝nnung der Verdauungss├Ąfte zu verh├╝ten. Erst nach gehabter Mahlzeit soll bei Bedarf eine m├Ą├čige Menge frischen Wassers nachgetrunken werden. Ebensowenig wird Brot gereicht, um nicht die gew├╝nscht Verzehrung gen├╝gender Mengen von Gem├╝se und Salat durch die unerw├╝nschte n├Ąhrsalzarmen Brotes verringert zu sehen. Es steht den Kurg├Ąsten frei, sich nach Belieben mit den einzelnen Speisen zu versehen, doch wird ├Ąrztlicherseits eine Einschr├Ąnkung des Fleischkonsums auf 100 g t├Ąglich den meisten Kranken dringend empfohlen.

Vesper:
1 Tasse N├Ąhrsalzkakao oder warme Milch oder Kornkaffee oder 1 Portion Obst mit N├╝ssen, dazu 2 Zwieb├Ącke.

Abendbrot ÂŻ7:
1 warmer Gang (Mehlspeise, Eier, Gem├╝se oder sonstiges vegetarisches Gericht, 1 mal in der Woche warmer Fleischgang, Sonntag Abend kalter Aufschnitt mit Salzgurke, ferner stets gr├╝ner Salat, Brot und Butter, Radieschen, Quark, dazu 1-1ÂŻ Glas Milch, s├╝├č, warm oder kalt, sauer, (gut verquirlt), auch Molken, weiter 1 Portion Obst. Einmal w├Âchentlich K├Ąse.


Liegehalle
Liegehalle
Manche Patienten wurden Tag und Nacht in Lufth├╝tten untergebracht, âÇ×die mit ihrer behaglichen Einrichtung, ihrer stilvollen Lage in der guten Jahreszeit einen k├Âstlichen Zufluchtsort zu allm├Ąhlichem Wiederaufbau verlorener Kr├Ąfte bieten.âÇť Andere wiederum genossen die Liegekur im Freien in den Liegehallen am Waldessaum. Wem mehr Bewegung verordnet war, der machte lange Spazierg├Ąnge durch die angrenzende Dresdner Heide. Die bevorzugte Lage des Wei├čen Hirsches, auf windgesch├╝tztem Plateau ├╝ber der Elbebene, brachte g├╝nstiges Klima mit sich und lie├č so Ausfl├╝ge das ganze Jahr zu. Der durch die herrliche Waldesluft angeregte Stoffwechsel wurde vor allem auch durch die spezielle Ern├Ąhrung unterst├╝tzt. Lahmann berechnete die Lebensmittel nicht, wie allgemein ├╝blich, nur nach ihrem Gehalt an Eiwei├č, Fett und Kohlehydraten, sondern auch nach den einzelnen Mineralbestandteilen. Seine Untersuchungen ergaben, dass bei sogenannter gemischter Kost entgegen der allgemeinen Auffassung eben nicht die erforderlichen Mineralbestandteile dem K├Ârper zugef├╝hrt werden. Daraufhin entwickelte er f├╝nf Grundformen der Ern├Ąhrung: Normalkost, vegetarische Kost, Kost f├╝r Korpulente, Schonkost, Kost f├╝r Zuckerkranke. Zur Versorgung des Sanatoriums mit frischen Lebensmitteln wurde extra in Friedrichthal bei Radeberg ein eigenes Gut betrieben. Zur richtigen Ern├Ąhrung in qualitativer und quantitativer Hinsicht kamen jetzt noch die physikalischen Heilfaktoren wie Wasseranwendungen, Massagen und R├Ântgenbehandlungen. Den Hei├čluft- und Dampfkasten in Liegeform entwickelte Lahmann sogar selbst.

Jedem Kurgast wurde ein âÇ×Blaues Kurb├╝chleinâÇť ausgeh├Ąndigt, in dem der Stundenplan f├╝r die Anwendungen aufgezeichnet war. Es war ein systematischer Wechsel von Kur, Arbeit und Ruhe, um den aus dem Gleis gekommenen Organismus wieder zur urspr├╝nglichen Funktion zu bringen. Der Aufenthalt im Sanatorium erzielte so nicht nur einen momentanen Erfolg: âÇ×...die Erlernung einer rationellen Lebensweise, deren konsequente Durchf├╝hrung zur Aufbesserung der Konstitution, zur Erreichung und Erhaltung der Gesundheit, die Schulung zu gesundem Leben mit all seinen komplizierten Komponenten bilden das Wesen der Lahmannschen Kuren.âÇť

Elektrisches Bad
Elektrisches Bad
Als einer der ersten Kur├Ąrzte erkannte Lahmann die Bedeutung des gesellschaftlichen Lebens f├╝r den Genesungsverlauf. So fanden im Sommer die beliebten Konzerte im Waldpark statt, dienstags wurden musikalische Abende mit fr├Âhlichem Tanz veranstaltet. Man dinierte und flanierte, spielte Billard oder kegelte. Der 1876 gegr├╝ndete Versch├Ânerungsverein hatte Tennispl├Ątze angelegt, die im Winter als Schlittschuhbahn benutzt wurden. Auch die Rodelbahn im Waldpark sorgte bei den Kurg├Ąsten f├╝r riesigen Spa├č. Nicht zu vergessen die N├Ąhe Dresdens, wo abends 10 Minuten nach der Oper die Stra├čenbahn die Kurg├Ąste direkt wieder in ihr Domizil brachte. Wen wundert es da, dass im Laufe der Jahre so viele ber├╝hmte Pers├Ânlichkeiten bei Lahmann kurten: der Prinz Waldemar von Preu├čen, der F├╝rst von Hohenzollern, General von Brauchitsch, General von Richthofen, der Markgraf von Mei├čen, aber auch Heinrich George, Willi Fritzsch, Heinz R├╝hmann, Johannes Heesters, Magda Schneider, Grete Weiser und Paul Lincke. Nicht zu vergessen die vielen namhaften Kurg├Ąste aus dem Ausland wie beispielsweise die russische Zarenfamilie. Ob Schauspieler, S├Ąnger, Maler oder Komponist, jeder legte Wert darauf, bei Dr. Lahmann zu kuren. Wenn Lahmann einem Patienten gegen├╝bertrat, so versuchte er anhand von ├Ąu├čeren Merkmalen dessen Konstitution zu erkennen. Er untersuchte die physischen und psychischen Eigenheiten und erhielt so ein ganz individuelles Gesamtbild des Patienten. Sein Einf├╝hlungsverm├Âgen und sein Organisationstalent verschafften jedem Kurgast das Gef├╝hl, rundum versorgt und geborgen zu sein. Der Kaufmannssohn Lahmann sorgte auch f├╝r weitere Bequemlichkeiten: Das Gep├Ąck der ankommenden G├Ąste wurde mehrmals t├Ąglich durch Spediteure vom Bahnhof zum Sanatorium gebracht. F├╝r die feineren Herrschaften bestand selbstverst├Ąndlich die M├Âglichkeit, extra Wagen zu bestellen, âÇ×die im Winter mit W├Ąrmevorrichtungen f├╝r die F├╝├če versehen sind.âÇť F├╝r die Automobile der G├Ąste standen sogar Garagen âÇ×zu orts├╝blichen PreisenâÇť zur Verf├╝gung. Der Fabrikant Max Ludwig K├╝nzelmann hatte 1872 diese âÇ×Colonie der Villen und SommerfrischenâÇť am Rande der Dresdner Heide geplant und finanziert. Der Ort ohne jegliche Indus-trie erm├Âglichte es, in der Natur zu weilen und gleichzeitig die kulturelle Vielfalt der nahegelegenen Stadt Dresden zu genie├čen. Das milde Klima, die Lage am Heiderand, die Sra├čenbahnverbindung zur Stadt Dresden und nicht zuletzt das einzigartige Flair machten die Besonderheit des Kurortes Wei├čer Hirsch aus.

Aktuelles ├╝ber das Lahmann-Sanatorium erfahren Sie in unserer n├Ąchsten Ausgabe.

Ich danke Frau Dr. Marina Lienert, Frau Dipl.-Ing. Ilona Braun, Horst Milde und Herrn Dr. Andreas Pirr f├╝r die freundliche Unterst├╝tzung.

Literatur:

Lienert, Marina: Naturheilkundiges Dresden. Dresden 2002.
Der Wei├če Hirsch. Ein Lesebuch.Dresden 2001.
Dr. LahmannâÇÖs Sanatorium Weisser Hirsch: Prospekt und Jahresbericht. 1914.



Autor:Anna-Maria Blo├če (22.01.2003)

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