Welches Wasser ist für mich sinnvoll? bzw.
Wie kann ich auf möglichst einfache und kostengünstige Weise zu gutem, energetisiertem, sauberem Wasser gelangen?
„ Du bist, was du trinkst.“ (Dr. Henri Coanda)
Nach den Forschungen und Erkenntnissen von Prof. Vincent, Dr. Normen Walker, Patrick Flanagan und in letzter Zeit von Frau Dr. Barbara Hendel, dem Biophysiker Peter Ferreira u. a. ist es sinnvoll, mineralarmes möglichst schadstoff- freies Wasser zu trinken.
So trank Dr. Norman Walker ab seinem 50. Lebensjahr destilliertes Wasser und wurde 116 Jahre alt. Er überlebte alle Kritiker. Pattrick Flanagan untersuchte das Wasser an 5 Orten auf dieser Welt, in denen die Menschen langsamer altern und bei bester Gesundheit bis zu 130 Jahre alt werden, u.a. das Hunzatal im Norden Pakistans, ein Hochgebirgstal in Georgien und weitere.
Ein übereinstimmendes Ergebnis war, bei ansonsten unterschiedlichen Ernährungsgewohnheiten, dass alle untersuchten Völker praktisch gänzlich entmineralisiertes Gletscherwasser trinken, in dem sich wasserunlösliche Mineralkolloide befinden.
Das Hunzawasser ist z.B. sehr weich, genau so wie unser Körper es braucht. Leitungswasser dagegen ist chaotisch strukturiert und hart, es hat damit eine große Oberflächenspannung. Wenn wir dauerhaft so ein energiearmes Wasser in uns aufnehmen, hat unser Körper einen zusätzlichen Energieaufwand, um es verarbeiten zu können. Die Absorption und der Transport von Nährstoffen aus der Nahrung ist bei herkömmlichem Wasser ungenügend. Trinkt man im Gegensatz dazu weiches, reines, ungesättigtes Wasser, sättigt sich dieses unter anderem im Bindegewebe und transportiert die dort eingelagerten Schlacken wieder ab. Sind diese Ablagerungen ausgeschwemmt, dringt das reine weiche Wasser durch den osmotischen Druck in die Zellen und füllt diese mit lebenswichtigem Wasser, was die Spannkraft des Körpers wieder erhöht. Somit liegt in diesem hochstrukturierten Wasser der Ansatz für weiterführende Anti-Aging Konzepte.
Gesundes Wasser für das Leben genauso wichtig wie Sonnenlicht
Warum ist der Gesundheitszustand unserer Population so schlecht, und warum wird er schlechter? Warum zeigen uns die Statistiken, die Lois Cloude-Vincent in Frankreich aufstellte, dass der Gesundheitszustand in einem Land von Region zu Region unterschiedlich ist, warum ist er in den wenigen Gebieten, in denen die Zivilisation noch keinen Fuß gefasst hat, soviel besser als bei uns? Ein Faktor dafür ist unumstritten die Ernährung, aber noch wichtiger für den Organismus ist das Trinkwasser. Wenn wir bedenken, dass der erwachsene Mensch aus über 60% Wasser besteht, so kann es uns nicht gleichgültig sein, welche Qualität unser Trinkwasser hat.
Die untenstehende Abbildung zeigt die Messwerte von verschiedenen Wässern. Laut Aussagen vieler moderner Wissenschaftler hat gesundes, reines Wasser, das einzige, das der Mensch auf Dauer trinken sollte, seine Messwerte im leicht sauren Milieu: Messwerte um ph 6,5 bis 6,8. Es ist leicht oxidiert: Messwerte bei rH2 =24 bis 26, und es enthält keine oder nur wenige Mineralien(!), sein Wider-standswert beträgt mindestens 6000 Ohm oder darüber.
Die Wässer in Zone 4 sind verschmutzt und voller Bakterien. Sie sind alkalisch und reduziert und bieten den Bakterien gute Lebensbedingungen.
Das meiste Wasser unserer Flüsse, Bäche und Seen ist so (geworden). Also muss es trinkbar gemacht werden. Es wird aufbereitet und sterilisiert.
Dadurch gerät das Wasser in Zone 3, die Degenerationszone. Es ist praktisch ohne Protonen und Elektronen, deren wir aber dringend bedürfen, denn sie bilden das uns gemäße Magnetfeld, das aktive Protonen und Elektronen braucht. Solches Wasser entzieht dem Körper bestenfalls weitere Protonen und Elektronen, was ihn wiederum mit der Zeit in die Degenerationszone drückt, ihn müde und krank macht. Wegen des fragwürdigen Geschmacks von Leitungswasser wird zunehmend Mineralwasser getrunken. Es ist zwar in vielen Fällen geschmacklich gut, aber es enthält Natrium, grobstoffliche Mineralien (die unser Körper zum überwiegenden Teil gar nicht verarbeiten kann), viele anderen Salze, und der so wichtige Wiederstandswert (reines Wasser ab 6000 Ohm) liegt größtenteils nur bei 500 Ohm. Dies ist also keine Lösung, zumindest nicht, seit es die Technik der Umkehrosmose gibt, die, ganz ohne die Chemie zu bemühen, stets einwandfreies Wasser liefert. Die ph- und rH2-Werte gehen herunter, der Wiederstandswert geht stark herauf und erreicht Werte noch über reinem Hochquellwasser (28.000 Ohm ).
Funktion der Umkehr-Osmose
Hinter dem Begriff der Umkehr-Osmose verbirgt sich ein einfaches Naturprinzip. Wasser wird mittels Leitungsdruck durch eine halbdurchlässige Membran gedrückt. Dabei werden nur die Wassermolekühle durchgelassen, die Schadstoffe werden dem Abwasser zugeführt.
Wasser kann die Membran durchdringen, Verunreinigungen und Salze jedoch nicht, denn die Membranporen haben einen extrem kleinen Durchmesser (0,0001 Mikrometer = 0,0000001mm). Das ist 500.000 mal kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haares. Dieses gereinigte Wasser kann dann in einen externem Druckbehälter aufgefangen werden, und steht nun als reines weiches Trinkwasser zur Verfügung.
Vitales rechtsdrehendes Wasser im Einklang mit der Natur
Der Vorgang der Umkehr-Osmose beschreibt den materiellen chemischen Aspekt im Wasser, wonach nun keine anorganisch gelösten mineralischen Ionen und sonstige unerwünschte Begleitstoffe z.B. Hormone, Pestizide, Nitrate, etc. mehr im Wasser vorhanden sind. Er berücksichtigt nicht den ebenfalls sehr wichtigen und seit Masaru Emoto optisch in tausenden von Versuchsbildern nachgewiesenen physikalischen Aspekt des Wassers, demzufolge das Wasser durch die Fähigkeit der Clusterbildung, wie die Festplatte eines Computers Informationen speichern kann. Durch die Homöopathie (begründet von dem Meißner Arzt und Chemiker Samuel Hahnemann vor ca. 200 Jahren) ist bekannt, dass, obwohl chemisch kein einziges Molekül mehr im Wasser nachweisbar war, die Informationswirkung des vormals zugegebenen Stoffes deutlicher den je hervortritt. Wasser speichert demzufolge auch die Informationen (Frequenzen) von Stoffen, die wir nicht gebrauchen können, die uns möglicherweise krank machen und denen es auf seinem Weg begegnet, z.B. Blei, Kupfer, Asbest etc. Es ist daher empfehlenswert, das Wasser nach der osmotischen Aufbereitung zu energetisieren. Es gibt unzählige Verfahren der Wasserenergetisierung, in denen auf vielfältige Weise – durch Magnetismus, Verwirbelung, Orgon- Strahler, Kristallenergie oder imprägnierte Flüssigkeiten - versucht wird, das energetisch gesehen „kranke“ Wasser zu revitalisieren. Weltneuheit ist die Energetisierung auf der Ebene von resonanten Wechselwirkungen, ein Verfahren, was direkt von der Natur abkopiert ist, und womit erstaunliche Ergebnisse erzielt werden. Das Wasser wird von allen unerwünschten feinstoff- lichen Schwingungsmustern befreit, da durch die völlige Umstrukturierung der Wassercluster auch feinstoffliche Schwingungen gelöscht bzw. neutralisiert werden. Das Wasser läuft dabei durch eine Glaskartusche des sog. Wasseraktivators, in der sich eine Mischung aus japanischem natürlichen Mineralgestein und weiteren Kristall- und Tonerden befindet. Diese Keramikmischung überträgt harmonische, energetisierende Frequenzmuster auf Wasser.
Der Vorgang geschieht in einem Mikrometerbereich, zu dem Wasser interessanterweise eine starke Eigen- resonanz besitzt, weshalb es, wenn es mit diesen Schwingungen in Berührung kommt, energetisch rechtsdrehend wird und wieder in seinen ursprünglichen, lebendigen Zustand zurückkehrt. Gleichzeitig entspricht genau dieser Wellenbereich der sog. Vitalstrahlung, da gesunde Zellen in diesem Bereich kraftvoll schwingen.
So gereinigtes und energetisiertes Wasser können wir unseren Kindern wieder bedenkenlos pur servieren. Wir Erwachsenen sollten ihrem Beispiel folgen und täglich einige Gläser wirklich reines Wasser trinken, um unseren Körper zu entschlacken und unsere Zellen mit energiereichen Wasser zu füllen. Denn wir haben es fast vergessen; Gutes Wasser ist ein vorzügliches Nahrungsmittel.
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