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Liebe Leser
zwei Monate ist es schon wieder alt, das Jahr 2005. Und so wird es Zeit zu fragen: Wie steht es um meine guten Vorsätze, die in der Silvesternacht das Licht des neuen Jahres erblickten? Gedeihen sie prächtig, weil ich sie regelmäßig pflege? Sind sie noch klein und kaum sichtbar, weil sie zu wenig Futter bekommen? Verschwimmen sie im Nebel der vorbeihastenden Zeit oder sind sie bereits im Rauch der ersten Neujahrszigarette erstickt?
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Inhalt - 03 - 2005
6 Infos kompakt
- EcoTopTen: Konsum mit Köpfchen
- Sauberes Wasser für Entwicklungsländer
- Global Scaling: Der Maßstab der Natur
8 Balance
Fasten - Das Tor zu neuen Möglichkeiten
12 Ernährung
Keine Angst vor Fetten - Gesund durch den Fettdschungel
15 Mythos Natur
Erwachen im Neubeginn - Die Heilkraft der Birke
16 Wissen
Die letzte Herausforderung für Männer: 60-50-30
Ein Besuch in der Berliner Samenbank
18 Altes Wissen
Farben im Feng Shui
Ganzheitliche Harmonie für Ihren Körper
21 Wissen
Mythos Delphin
Das absolut körperliche und seelische Eingebundensein mit der Natur
24 Homöopathie
Klassische Homöopathie - Teil 3 - Sanfte Hilfe zum Heilen
27 Geschäftsempfehlungen
28 Wissen
Die fünf Elemente - Im Frühling - das Holz
30 Heilende Natur
Blühende Bäume, rote Nasen, dicke Augen...
Sanfte Hilfe gegen den Frühjahrsheuschnupfen
31 Heilende Natur
Gute Nacht, Frühjahrsmüdigkeit
32 Wissen
Jamu - die Kräutermedizin Indonesiens
34 Balance
Maltherapie - der Schlüssel der Seele
38 Erfahrungsbericht
Auf dem Traumpfad von München nach Venedig
Streiflichter - Eindrücke - Erkenntnisse
41 Heilende Natur
Spitzwegerich – Plantago lanceolata
42 Kunst
Tabula Rasa - Michael Podszun im Gespräch mit Wolfgang Nützenadel
44 Portrait
Das Körper-Spiegel-System - Viola Schöpe im Gespräch
mit Wolfgang Nützenadel
47 Partnerschaft
„Du hörst mir nicht zu!“ - Wenn Frauen reden und Männer schweigen
50 Leserforum
Mit Lesern im Gespräch
51 Adressen
53 Termine
54 Vorschau
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Infos Kompakt
EcoTopTen: Konsum mit Köpfchen
Licht ist am Ende des dunklen Tunnels konsumbedingter Verwirrung in Sicht – und zwar in Form der EcoTopTen, einem vom Öko-Institut e. V. umgesetzten Forschungs- und Innovationsprojekt.
Die im März anlaufende Initiative bietet eine professionelle Marktübersicht über qualitativ und technisch hochwertige, ökologische Produkte mit optimalem Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei stellt EcoTopTen keinesfalls ein neues Produkt-Siegel dar oder konkurriert gar mit Bestehenden – im Gegenteil: wenn möglich fließen bereits existierende Produkt-Siegel oder Analysen in die Ranking-Kriterien mit ein.
Beleuchtet werden zehn Produktfelder, bestehend aus klassischen Angeboten wie etwa Autos, Wohnungen oder Lebensmittel, aber auch sich schnell entwickelnde Produktgruppen wie Multimedia-Geräte, Geldanlagen oder Versicherungen. Eine Bewertung erfolgt nach Qualität und Preis, aber auch nach leicht prüfbaren und produktspezifischen Parametern, wie Energieverbrauch oder Ausstattung.
So sind Niedrigverbrauchs-Autos, Waschmaschinen mit Dialogsystem oder Grüner Strom nur einige Beispiele für EcoTopTen-Produkte.
Neben den Verbrauchern können auch Unternehmen von der unter Schirmherrschaft der Bundesministerin Renate Künast stehenden Kampagne profitieren, geben die Rankings doch einen Einblick in die Anforderungen an Produkte und die Ansprüche der Kunden.
„Die Untersuchungen haben gezeigt, dass viele Innovationen schon in den Schubladen der ProduktentwicklerInnen und Marketingabteilungen liegen – die warten nur noch auf eine Kampagne wie EcoTopTen.“, bestätigt Projektleiterin Kathrin Graulich.
Mit Hilfe einer bundesweiten Informationskampagne, also mit Infoblättern, Events, Wettbewerben und auf Messen wird versucht, möglichst viele VerbraucherInnen auf die EcoTopTen-Produkte aufmerksam zu machen. Im Ladenregal wird der Kunde folglich kein als in den EcoTopTen rangierendes Produkt gekennzeichnet finden, da die Produktübersichten mit dem Start regelmäßig auf der Homepage www.ecotopten.de veröffentlicht werden.
Sauberes Wasser für Entwicklungsländer dank neuer Filtertechnik aus Australien
Einfache Mittel wie Lehm, Tee, Reis, Stroh und Kuhfladen haben das Potenzial, in Zukunft viele Menschenleben in Entwicklungsländern und Katastrophengebieten zu retten, denn mit Hilfe dieser weit verbreiteten und billigen Materialien können effektive Wasserfilter hergestellt werden.
Erfinder ist der australische Materialwissenschaftler Tony Flynn, der sich zum Ziel gesetzt hat, eine Filtertechnik zu entwickeln, die durch leichte und kostengünstige Aufbereitung Menschen auf der ganzen Welt sauberes Wasser zugänglich macht. Zur Herstellung braucht es keinerlei westlicher Technologien oder spezieller Ausrüstung, sondern lediglich eine Hand voll trockenen, zerstoßenen Lehm, der mit organischen Materialien wie Teeblättern, Kaffeesatz oder Reishülsen und etwas Wasser zu einer festen Masse vermischt wird.
Daraus formt man einen zylindrischen Topf, der in der Sonne getrocknet und anschließend, mit Stroh umgeben und auf einem Haufen Kuhdung platziert, eine Stunde gebrannt wird.
Das mit dem Lehm vermischte organische Material wird beim Brennvorgang vernichtet, zurück bleiben Höhlungen. Die Poren des Filters sind also groß genug, um Wassertropfen hindurch zu lassen, halten aber Keime, Viren und Bakterien zurück.
So kann mit nur einem Filter ein Liter sauberes Wasser in zwei Stunden gewonnen werden.
In Testreihen mit dem gefährlichen Coli-Bakterium konnte erfolgreich nachgewiesen werden, dass die Filter 96,4 bis 99,8 Prozent der Erreger beseitigen. Die noch nachweisbaren Keime befanden sich in einem für Menschen ungefährlichen Bereich.
Seine Erfindung hat sich Tony Flynn übrigens nicht patentieren lassen, in der Hoffnung, dass dieser einfache, aber umso wirksamere Wasserfilter bald auf der ganzen Welt angewandt wird und viele Menschen vor dem Tod durch Krankheitserreger in verunreinigtem Wasser rettet.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.ranke-heinemann.de und www.wissenschaft-australien.de
Global Scaling: Der Maßstab der Natur
Die Suche nach dem Prinzip, das „die Welt im Innersten zusammenhält“ beschäftigt den Menschen seit jeher. Heute sind wir des Rätsels Lösung so nah wie nie zuvor, denn mit „Global Scaling“ wurde eine ganzheitliche Naturwissenschaft entdeckt, die das Zusammenwirken aller Kräfte erklärt. (naturel berichtete in der Ausgabe 10/2004)
Scaling sagt aus, dass sich gewisse physikalische Eigenschaften in konstanten logarithmischen Abständen ständig wiederholen. Es ist in völlig unterschiedlichen Systemen und Prozessen, egal welcher physikalischen, chemischen oder biologischen Herkunft, nachweisbar. Daher bezeichnet man es auch als Global Scaling.
Bereits vor 30 Jahren entdeckten Biologen, dass Organismen, deren Körpergröße in einem bestimmten Wertebereich liegt, bessere Überlebens- und Fortpflanzungschancen haben als andere. Nach 23-jähriger Recherche stand fest: Die biologisch günstigen Wertebereiche sind in gleichen Abständen auf einer logarithmisch geeichten Skala wiederzufinden.
Global Scaling betrifft aber alle Bereiche des menschlichen Lebens, von der naturwissenschaftlichen bis hin zur gesellschaftlichen Ebene. Nach heutigen Erkenntnissen gibt es wohl kaum einen Aspekt unseres Daseins, der nicht durch diese globalen Rhythmen beeinflusst wird.
Wir leben also in einer logarithmischen Welt.
In der Vortragsreihe „Global Scaling – der Maßstab der Natur“ wird dieses Thema nun erstmals von Absolventen des Instituts für Raum-Energie-Forschung i. m. Leonard Euler öffentlich vorgestellt. Die Vorträge finden an elf Terminen in sieben verschiedenen Städten statt und können gegen eine Gebühr von 20 EUR (Ermäßigungen gibt es bei Voranmeldung bzw. bei Mitgliedschaft im Global-Scaling-Verein) besucht werden.
Nähere Informationen zu Global-Scaling, Terminen, Orten und Referenten finden Sie im Internet unter: www.vortraege.global-scaling-verein.de
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Galerie Gaia – die Galerie für spirituelle Kunst – zeigt erstmals Werke von Michael Podszun. Wolfgang Nützenadel spricht mit dem Maler und Grafiker über die Verbindung und Wechselwirkung von Leben und Kunst und die heilende Wirkung des Malens.
Deine Bilder tragen so etwas wie ein Geheimnis in sich und entziehen sich der gegenständlichen Deutung. Trotzdem wäre es sicher nicht treffend, sie in das Schubfach „Abstrakte Kunst“ einzuordnen. Schubfächer und Etiketten sind ja ohnehin für Charakterisierung von Kunst und Leben eine fragwürdige Sache. Wie geht es dir persönlich mit der Überschrift „Spirituelle Kunst“ im Bezug auf deine Bilder?
Nicht so gut, wenn man es als Etikett betrachtet. Ich halte es da lieber mit einem Spruch des Landschaftsmalers Wolfgang Kühne, der dazu sagte: „Kunst ist immer spirituell – oder es ist keine Kunst.“ Das hat schon angefangen bei der Höhlenmalerei vor 20.000 Jahren.
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| Wenn Frauen reden und Männer schweigen
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„Du hörst mir nie zu!“ und „Du verstehst mich nicht“ – Wer kennt sie nicht, diese wütend ausgesprochenen Sätze, wer hat sie nicht als Frau selbst formuliert oder als Mann an den Kopf geworfen bekommen. Obwohl Mann und Frau offensichtlich dieselben Worte verwenden, meinen sie nur selten das Gleiche. Woher kommt das? Frauen drücken eher Gefühle aus und Männer vermitteln Fakten. Doch Männer und Frauen haben nicht nur eine unterschiedliche Art, sich verständlich zu machen, sie denken, fühlen, reagieren, lieben und freuen sich auch anders.
Kaum jemand von Ihnen würde mir widersprechen, wenn ich behaupte, dass Männer und Frauen verschieden sind. Nur wüssten die meisten von Ihnen wahrscheinlich nicht, wie sie diesen Unterschied definieren sollten. Es gibt sehr viele Bücher über den gewissen „kleinen Unterschied“, nur vergrößern sie oft die Kluft zwischen den Geschlechtern, als dass ein Verständnis für ihre Unterschiede geschaffen wird. Dabei resultieren gesundes Selbstbewusstsein, gegenseitiges Vertrauen, Verantwortungsgefühl und mehr Liebe ganz von selbst aus diesem Verständnis. Beziehungen müssen nicht zwangsläufig zu einer „Kiste“ werden. Nur wenn wir uns falsch oder gar nicht verstehen, gibt es Spannungen, Resignation und Konflikte.
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Gesundheit und Harmonie sind laut Feng Shui die wahren Geschenke des Lebens. Dies wissen vor allem Menschen, die krank sind oder sich krank fühlen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um körperliche oder seelische Leiden handelt. Die chinesische Energielehre bringt Seele und Geist in Balance. Experten versichern, dass Feng Shui auch wirkt, wenn man nicht daran glaubt. Die Jahrtausende alte asiatische Philosophie geht davon aus, dass jeder Ort eine Energie hat, die negativ oder positiv für den Menschen spürbar ist und sich auf ihn überträgt. Dieser Atmosphäre ist man nicht schutzlos ausgeliefert. Mit den Mitteln des Feng Shui und dem Wissen um die Farb– und Raumpsychologie kann man sein eigenes gesundes Umfeld schaffen und so zu mehr Wohlbefinden und ganzheitlicher Harmonie gelangen.
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| Die letzte Herausforderung für Männer: 60 - 50 - 30
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Seit alle Berge bezwungen, alle Meere durchschifft und alle Lüfte durchflogen sind, ist es für den Mann schwierig geworden, sich als solcher zu bewähren. Doch es gibt sie durchaus noch, die echten Herausforderungen. Eine zum Beispiel liegt in Berlin zwischen Gendarmenmarkt und Friedrichstraße, hinter der postmodernen Fassade des Hauses Kronenstraße 55-58, 3. Etage. Auf dem Plexiglasschild findet sich die Aufschrift „Praxisklinik für Fertilität“. Dem Fahrstuhl entstiegen betritt der Besucher zunächst ein wahrhaft großzügiges Foyer mit dem üblichen Empfangstresen. An den Wänden Abstraktes, rötlich-warme Farben, Kugelformen, die Leben und Wachsen assoziieren. Neben dem Warteraum versucht ein dünner Pfeil die Balance zwischen Diskretion und Aufmerksamkeit zu wahren. Zur Berliner Samenbank geht`s nach links. Als eigenständiges Unternehmen ist sie eine Art Servicegesellschaft für die klinische Praxisgemeinschaft der beiden Gynäkologen Dr. David J. Peet und Dr. Peter Sydow.
Sie betreuen zwei Gruppen von Menschen: zum einen Paare, die Hilfe bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches erhoffen. Zum anderen Männer, die das haben, was den Paaren fehlt: befruchtungsfähige Spermien.
„Artifizielle Donor Insemination“ heißt die Methode im Fachjargon, künstliche Einbringung von Spendersamen, kurz: ADI. Manches am Konzept war besonders in den ersten Jahren durchaus umstritten. Diskutiert wurde, ob oder wie viel Geld ein Spender erhalten soll, wie groß bei mehreren Nachkommen die Wahrscheinlichkeit von zufälligen späteren Geschwisterverhältnissen ist, welche Ansprüche ein Kind an den biologischen Vater hat u.ä.. Doch in den letzten Jahren hat sich die donogene Insemination zu einem weitgehend anerkannten und (je nach Standpunkt) erfolgreichen Verfahren gemausert. Mittlerweile gibt es 60-70.000 Kinder in Deutschland, die ihr Dasein „fremden“ Samenzellen verdanken. Und damit auch deren Spendern.
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Fett macht fett - so die allgemeine Auffassung über den in der Nahrungspyramide tatsächlich weit oben angesiedelten Bestandteil unserer Lebensmittel. So manchen, besonders weiblichen Wesen, läuft ein kalter Schauer über den Rücken, wenn sie das Wörtchen nur hören, und über der Fetthysterie vergisst man nur allzu schnell, was jeder im Biologieunterricht gelehrt bekam: Fette gehören wie Eiweiße und Kohlenhydrate zu den Grundbestandteilen der menschlichen Nahrung und sind lebensnotwendig. Wie so oft entscheidet auch hier Menge und Qualität über Nutzen oder Schaden.
Auf die wachsende Einsicht, dass Fett nicht gleich Fett ist, reagierte die Lebensmittelindustrie in den letzten Jahren rasch und mit einer immer größeren Vielfalt an Produkten und Slogans. Da wirbt man mit ungesättigten Fettsäuren, einfach oder mehrfach, cholesterinfrei und ungehärtet und leicht verliert man als Verbraucher den Überblick, was denn eigentlich gut für mich ist und was ich besser meiden sollte.
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| München: An der Mariensäule am 08.08.2004
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Streiflichter - Eindrücke - Erkenntnisse
Vom Marienplatz zum Markusplatz - aber zu Fuß über die Alpen!
Das hat Herr Ludwig Graßler aus Wolfratshausen entschlossen in die Tat umgesetzt. Er wanderte im Sommer 1974 auf seinem Weg erstmalig durchgehend von der „Münchner guten Stube“, dem Marienplatz, bis hin zum „Schönsten Salon Europas“, dem Markusplatz in Venedig.
Die anspruchsvolle Tour vermittelt interessante Eindrücke und Begegnungen vielfältigster Art. Deshalb wird sie immer bekannter und beliebter. Jedes Jahr im Sommer sind viele Wanderer in Gruppen oder einzeln auf dem langen Weg unterwegs. Ein Diavortrag von Herrn Graßler Anfang der Neunziger in der Oberlausitz, und der Bildband vom Traumpfad begeisterten mich sofort. Mir war klar: Diese Wanderung musst du eines Tages selbst unternehmen!
Mein Start: Das 30-jährige Jubiläum dieses Weitwanderweges, mein 60. Geburtstag im Jahr 2004 und traditionsgemäß der 08.08. um 8 Uhr vom Marienplatz.
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