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Liebe Leser,
„Während im Universum Sonnen und Galaxien ihren Reigen ständiger
Umwandlung vollziehen und sich die gigantischsten Aktionen, Implosionen,
Explosionen, Kontraktionen, Kollisionen ereignen, blickt der Mensch treuherzig
zu dem ihm reglos erscheinenden Sternen hoch, in kindlicher Einfalt glaubend, dass dort oben immer alles beim alten bliebe. Es ist dieselbe Blindheit, die ihn in der Hast des Alltags unfähig macht, den sensationellen Wandel zu erkennen, der sich überall um ihn herum eingenistet hat.“ – So lauten die einführenden Worte des gerade erschienenen Buches von Simon Schott und Jeanette Weiss.*
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Inhalt Januar 05
6 Infos kompakt
- Volkskrankheiten - natürlich therapieren!
- Geistiges Heilen macht Humanmedizin humaner
- Quecksilberbelastung führt zur Alzheimer Erkrankung
8 Balance
Mit Power durch die Wechseljahre
Mit Lust und ohne Frust durch eine natürliche Lebensphase
11 Balance
Das Licht kehrt zurück!
Die Tage nach der Wintersonnenwende
12 Wissen
Informationsträger Wasser
Wasser jenseits der Physik
15 Geschäftsempfehlungen
16 Balance
Ayurveda für Frauen –
Ganzheitliche Gesundheit und Therapien für die Menopause
19 Ökologie
Gesund ernähren, ökologisch wohnen, entspannt genießen
Biohotels - ein durch und durch ganzheitliches Urlaubserlebnis
22 Wissen
Jahresausblick 2005
Was bringt das Jahr des Holzhahns?
24 Homöopathie
Klassische Homöopathie - Sanfte und Hilfe zum Heilen
27 Geschäftsempfehlungen
28 Porträt
Das Mandala
Die Malerin Heita Copony im Gespräch mit Wolfgang Nützenadel
31 Wissen
Geistheilung jetzt legal
„Wer heilt, hat recht“
32 Unsere Kinder
Raus aus dem Rollstuhl
Delphintherapie hilft Kindern
35 Balance
Unsichtbare Muskeln
Neue Lebensqualität durch Beckenbodentraining
36 Balance
Wechseljahre - Wechselbad der Gefühle
Hormone oder Naturheilkunde?
38 Heilende Natur
Ausgeglichen durch den Tag
Spannungen abbauen und gesund schlafen mit Baldrian
40 Balance
Heilwandern – Kompass für die Lebensführung
42 Leserforum
Mit Lesern im Gespräch
44 aktuelle Reportage
Prana-Heilung – die zukünftige Energiemedizin
Neues Prana-Zentrum in Dresden eröffnet
48 Altes Wissen
Feng Shui-Häuser bauen
Vitalität für die Menschen und Revitalisierung für Städte?
51 Adressen
53 Termine
54 Vorschau
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Neues Prana-Zentrum in Dresden eröffnet
„Der beste Heiler nützt nichts, wenn wir uns nicht selbst auf den Weg begeben.“- So könnte das Motto für das neu entstandene „Zentrum für selbstbestimmte Gesundheit“ in Dresden lauten. Denn hier kann man Vorträge und Seminare zur Prana-Heilung nach Grand Master Choa Kok Sui besuchen, die nicht nur schnelle Heilerfolge bringen, sondern eine ganzheitliche Lebensweise vermitteln.
„Ich habe den Prana - Grundkurs im Juni besucht und werde demnächst den Fortgeschrittenen - Kurs anschließen. Obwohl ich mir natürlich wünsche, meinen Kindern bei ihren Wehwehchen helfen zu können, obwohl ich mich schon direkt nach dem ersten Kurs erfolgreich wegen unangenehmer Zahnschmerzen behandelt habe, geht es mir eigentlich mehr um meine innere Einstellung, Prana zur Stärkung meiner geistigen Kräfte, zur Meditation und dergleichen mehr. Hier habe ich schon erste Erfolge, die mich ermutigen weiter zu machen. Mit nur wenig Prana-Gymnastik am Morgen, anschließend ein paar Minuten Prana-Atmung und mit dem Einüben guter Gedanken an liebe und vor allem an die Menschen, mit denen ich vielleicht Streit habe, ist es mir schon gelungen, nicht nur mich selbst besser und stärker zu fühlen, ich glaube auch, dass sich dies bereits positiv auf die Bewältigung von Konflikten ausgewirkt hat.“
... so der Rechtsanwalt Hans Theisen. Er schätzt wie viele andere, dass Pranaheilung kein kompliziertes Konzept ist, sondern von Anfang im Praktizieren erlebt und gelernt wird.
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naturel-Autorin Daniela Herzberg beleuchtet das kommende Jahr aus Sicht der chinesischen Astrologie und verrät, wie es den einzelnen Tierzeichen unter der Regentschaft des Holzhahnes ergehen wird.
Nach dem überaus aktiven Holzaffen übernimmt am 4. Februar 2005 ein stolzer Holzhahn das Zepter und beeinflusst unsere Geschicke für die kommenden 12 Monate. Der Hahn als 10. Zeichen des chinesischen Tierkreises repräsentiert zwar die frühen Abendstunden und damit den wohlverdienten Feierabend. Sein ehrgeiziges Wesen lässt es aber kaum zu, dass man sich unter seiner Herrschaft zu sehr auf seiner faulen Haut ausruhen kann.
Wie schon sein Vorgänger, der Holzaffe, will auch der neue Herrscher uns alle zu mehr Eigenständigkeit ermahnen. Die Zeiten, in denen man die Verantwortung für das eigene Wohlergehen einfach abgeben konnte, sind definitiv vorbei. Das Konzept des Jahresregenten ist dabei wirklich einleuchtend: Wer sich als Individuum begreift und als solches gewisse Rechte für sich selbst einfordert, muss auch bereit sein, einen persönlichen Beitrag zum Bestand der Gemeinschaft zu leisten.
Genau so selbstverständlich ist es für den Jahresregenten, dass Missstände offen zur Sprache gebracht werden. Ehrlichkeit ist eine der großen Tugenden des Hahnes. Wir dürfen also für 2005 erwarten, dass man sich überall auf der Welt wieder verstärkt gegen Ungerechtigkeiten zur Wehr setzt.
Im Bereich der persönlichen Entwicklung wünscht sich der Jahresregent, dass jeder seinen eigenen Weg geht. Er schult dabei die Aufmerksamkeit für unser ganzheitliches Wohlergehen. Leider neigt der Holzhahn zuweilen dazu, dabei die Interessen seiner Mitmenschen zu übergehen, was besonders im Privatleben 2005 zu einigen Spannungen führen kann.
Eines der wichtigsten Anliegen des Holzhahnes ist sicher, jeden Einzelnen von uns zu mehr Unabhängigkeit aufzufordern. Machen Sie sich also frei von alten Glaubenssätzen und begrenzen Sie sich nicht länger in Ihrer Entwicklung!
Wie ergeht es den einzelnen Tierzeichen im Jahr des Holzhahnes?
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Delphintherapie hilft Kindern
Die Delphintherapie ermöglicht Kindern mit mentalen, körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen einen neuen Weg der Heilung. Meist kommen so genannte austherapierte Kinder zu den Spezialisten und erleben im therapeutischen Spiel mit Delphinen auf einmal die wunderbarsten Dinge: Sie lächeln zum ersten Mal, können auf einmal sprechen oder laufen. Gibt es eine Erklärung für dieses „Wunder“?
Max (7) ist schwer behindert. „Er ist viel zu früh, in der 27. Schwangerschaftswoche, auf die Welt gekommen.“ erklärt seine Mutter. „Mein Sohn lebte in seiner eigenen Welt, völlig in sich zurückgezogen, suchte keinen Kontakt zu unserer Welt und ließ ihn umgekehrt auch nicht zu. Er konnte keinen Schritt gehen. Und dann begegnete er den Delphinen...“ Wer Max heute sieht, glaubt kaum, dass es sich um das gleiche Kind handelt. Er gibt bei der Begrüßung die nassesten Küsse, grinst lausbübisch – und kann gehen.
In den Zeitungen liest man immer wieder Artikel über behinderte Kinder, die bei einer Delphin-Therapie auf einmal sprechen oder gehen können. Wie sieht so eine Delphintherapie aus und wodurch kommt es zu solchen Erfolgen?
Zunächst sei bemerkt, dass es unterschiedliche Arten von Delphin-Therapien gibt und dieser Begriff nicht genormt ist. Das Schwimmen mit Delphinen ist gekoppelt mit verschiedenen anderen Therapieformen wie Verhaltenstherapie, Wassertherapie, Bewegungstherapie und Familientherapie.
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ganzheitliche Gesundheit und Therapien für die Menopause
Ayurveda - die alte Heilkunde Indiens - kennt viele Geheimnisse, um die Lebensqualität, Gesundheit und individuelle Entwicklung des Menschen zu fördern. Dabei ist Ayurveda für Frauen ein spezielles Gebiet, das sich mit der körperlichen und seelischen Gesundheit der Frau sowie mit speziellen Behandlungsmethoden und Ernährungsempfehlungen für frauenspezifische Beschwerden bei der Menstruation, Schwangerschaft und Menopause befasst.
Die große Auswahl an Massagen, Öltherapien und Kräuterrezepturen zur Vitalisierung, Verjüngung und Körperpflege schenken jeder Frau wertvolle Impulse, sich selbst und ihren Körper ganzheitlich zu pflegen und ihr bei den „typischen“ Frauenbeschwerden zu helfen.
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Wasser jenseits der Physik - 2
| Wasser jenseits der Physik: Masaru Emoto experimentiert seit über 10 Jahren mit Wasserkristallen. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt
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Es begann mit der Behauptung eines französischen Immunologen. Jacques Benveniste, Abteilungsleiter am staatlichen französischen Forschungsinstitut Inserm, beschrieb in einem 1988 in der Zeitschrift Nature erschienenen Artikel seine Versuche mit stark verdünnten Flüssigkeiten. Die würden sogar dann noch Wirkungen erzielen, wenn in ihnen gar kein Wirkstoff-Molekül mehr enthalten seien. Benvenistes Begründung: Das Wasser „erinnert“ sich an das zuvor enthaltene Molekül.
Die Fachwelt reagierte, vorsichtig ausgedrückt, sehr distanziert. Dafür jubelten die Homöopathen. Wasser, das Informationen speichert, war ein stimmiges Modell für die Wirkungsweise ihrer extrem verdünnten Substanzen. Denn wie alle alternativen (oder moderner: komplementären) Heilmethoden leidet auch die Homöopathie darunter, dass die Wirksamkeit ihrer Präparate zwar in Millionen Einzelfällen gut belegt ist. Doch versucht man diese Heilerfolge mittels systematischer Studien zu bestätigen, ergeben sich bestenfalls widersprüchliche Ergebnisse. Allerdings kritisieren Homöopathen, dass viele dieser Studien nicht den Prinzipien der klassischen Homöopathie entsprechen, da die Mittel auf die Patienten meist nicht individuell abgestimmt werden. Sie fordern deshalb sogenannte Outcome-Studien, die die Daten praxisnäher überprüfen und so in der Regel zu besseren Ergebnissen kommen.
Nicht viel besser als den Homöopathen erging es Benveniste. Nachdem Nature-Chefredakteur John Maddox, in seiner Funktion eine Art Großinquisitor der naturwissenschaftlichen Orthodoxie, zusammen mit dem professionellen „Entlarver“ James Randi sowie dem Fälschungsexperten Walter Stewart die Experimente vor Ort geprüft hatte, kamen Sie zu dem Schluss, dass die Art und Weise, wie die Versuche durchgeführt worden seien, Benvenistes ungewöhnliche Schlussfolgerungen nicht zuließen. Der gleichen Meinung war drei Jahre später Nobelpreisträger Georges Charpak nach einer Reihe begutachteter Versuchsreihen, die allenfalls zufällige Effekte bewirkten. Worauf Benveniste Sabotage in seinem Labor vermutete und verdächtige Mitarbeiter hinaus warf. Es half nichts. Der Franzose galt unter seinen Kollegen fortan als Scharlatan.
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| Mit Power durch die Wechseljahre
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Mit Lust und ohne Frust durch eine natürliche Lebensphase
Die Wechseljahre der Frau waren immer etwas Geheimnisvolles. Früher glaubte man, dass die Drüsen nach dem Aussetzen der Menstruation sich umbilden und Frauen dadurch verrückt werden können. Diese Zeiten sind heute gottlob vorbei. Was aber überraschend klingen mag, ist, dass die Wechseljahre, auch Klimakterium genannt, gerade in unserer Zeit und unserer westlichen Gesellschaft immer mehr zu einer bedrohlichen Lebensphase abgestuft werden. Denn im Gegensatz zu nicht wenigen asiatischen, afrikanischen und arabischen Kulturen wird der Frau in der westlichen Welt letztlich nur in jungen Jahren ein erstrebenswertes Image zugestanden. So ist die Menopause, wie diese Zeit auch genannt wird, zwar überall biologisch verursacht und sicher auch in allen Kulturen nicht ohne körperliche Folgen. Doch die nicht unerheblichen seelischen und besonders psychosozialen Konsequenzen häufen sich offenbar bei uns. Das liegt nicht zuletzt daran, dass das Bild einer beispielsweise 50-jährigen Frau für junge Leute scheinbar wenig Anziehendes hat - früher wie heute und dies sonderbarerweise im Gegensatz zum Mann gleichen Alters, der sich hier sogar noch in den „besten Jahren“ fühlen darf. Da aber das werbepsychologisch aufgezwungene Ideal unserer Zeit die Jugend ist, die mit allen Mitteln verlängert werden soll, hat die Frau in der „Mitte ihres Lebens“ schon psychologisch einen schweren Stand. Dazu gehört nicht zuletzt das so genannte „Leere-Nest-Syndrom“, was bedeutet, nach und nach verlassen auch die jüngsten Kinder das Haus. Oder die Beziehungskrisen - in Einzelfällen kann es in diesem Lebensabschnitt zur Entfremdung der Partner kommen, vielleicht sogar zu Trennungs- und Scheidungsüberlegungen. Dadurch tritt schnell die subjektive Meinung über das eigene Ich auf, nicht mehr „vollwertig“ zu sein und damit sexuell nicht mehr begehrlich. Ein weiterer Punkt ist das Berufsleben, das vielleicht neu strukturiert werden muss, z. B. von der reinen Hausfrau oder Hausfrau-Halbtagsaufgabe zurück in die volle Berufstätigkeit - oder jetzt ausschließlich „zu Hause“ sein zu müssen. Eine Anhäufung von Problemen, die zusätzlich unangenehme körperliche Symptome verstärken können.
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