Mit großem Interesse verfolgten im vergangenen Jahr etwa 500 Eltern, Ärzte, Heilpraktiker und Hebammen zahlreiche Vorträge im Rahmen des 1. Dresdner Impfsymposiums. Auch in diesem Jahr hat die Dresdner Initiative „Eltern für Impfaufklärung“ EFI kompetente Wissenschaftler, Ärzte und Heilpraktiker eingeladen, die sich schon seit vielen Jahren mit dem Thema Impfen auseinander setzen. Unter dem Arbeitstitel „Sicher Impfen?“ werfen sie einen kritischen Blick auf die Impfproblematik in Vergangenheit und Gegenwart.
Dr. med. Hartmann war zehn Jahre lang als wissenschaftlicher Angestellter im Referat für Arzneimittelsicherheit des Paul-Ehrlich-Instituts für die Bewertung der zugelassene Impfstoffe verantwortlich. Er wird erläutern, welche Studien Impfstoffe vor ihrer Zulassung durchlaufen und wie unerwünschte Wirkungen erfasst werden. Jürgen Fridrich, Vorsitzender des Vereins „Libertas & Sanitas“ und Ansprechpartner am Impf-Sorgentelefon wird über die Bedeutung des Impfens referieren. Der zweite Tag bietet Interessierten die Möglichkeiten, sich über rechtliche Fragen zum Thema Impfen oder Nichtimpfen zu informieren.
Informationen und Anmeldung unter www.impfsymposium.de oder Tel. 0351-2 16 42 76
Veröffentlicht am 16.01.08 um 09:38 Uhr




